// BETRIEBSANLEITUNG
• VORGESEHEN: Fahrräder, die für die Bedingungen 1 und 2 ausgelegt sind, sowie ruppi-
gere Trails, kleine Hindernisse und leichte technische Bereiche, einschließlich Bereiche, in
denen ein kurzzeitiger Verlust des Reifenkontakts mit dem Boden auftreten kann. NICHT
springen. Alle Mountainbikes ohne Hinterbaufederung sind Condition 3, ebenso wie einige
leichte Modelle mit Hinterbaufederung.
• NICHT VORGESEHEN: Für Hardcore Freeriding, Extreme Downhills, Dirt Jumping,
Slopestyle, oder sehr aggressives oder extremes Fahren. Für Sprünge, harte Landungen und
schnelle Fahrten über grobe Hindernisse.
• KOMPROMISS: Cross-Country Bikes sind leichter, schneller bergauf zu fahren und
wendiger als All-Mountain Bikes. Cross-Country und Marathon Bikes tauschen eine gewisse
Robustheit gegen Tretezienz und Bergauf-Performance aus.
ALL-MOUNTAIN
• BEDINGUNG 4: Fahrräder für die Bedingungen 1, 2 und 3,
sowie grobe technische Bereiche, moderate Hindernisse und
kleine Sprünge.
• VORGESEHEN: Für Trail- und Bergauffahrten. All-Mountain
Bikes sind: (1) schwerer als Cross Country Bikes, aber leichter als
Freeride Bikes, (2) leichter und wendiger als Freeride Bikes, (3) schwerer und haben mehr
Federweg als ein Cross-Country-Bike, so dass sie in schwierigerem Gelände, über größere
Hindernisse und moderate Sprünge gefahren werden können, (4) durch mittleren Federweg
und Komponenten, die für den mittelschweren Einsatzzweck geeignet sind, (5) decken sie
einen recht breiten Einsatzbereich ab und sind in diesem Bereich mehr oder weniger stark
belastbar. Spreche mit deinem Händler über deine Bedürfnisse und diese Modelle.
• NICHT VORGESEHEN: Für extreme Eins-ätze und extreme Sprünge, Freeriding, Downhill,
North Shore, Dirt Jump, Slop Style etc. Keine hohen Drops oder Sprünge, die lange Federwe-
ge oder sehr robuste Komponenten erfordern. Keine harten Landungen oder ungebremste
Fahrten über grobe Hindernisse
• KOMPROMISS: All-Mountain-Bikes sind robuster als Cross-Country-Bikes, für das Fahren
in schwierigem Gelände. All-Mountain-Bikes sind schwerer und bergauf anstrengender zu
fahren als Cross-Country-Bikes. All-Mountain-Bikes sind leichter, wendiger und leichter
bergauf zu fahren als Freeride-Bikes. All-Mountain-Bikes sind nicht so robust wie Freeride-
Bikes und dürfen nicht für extremere Fahrten und Gelände eingesetzt werden.
GRAVITY, ENDURO, FREERIDE, UND DOWNHILL
• BEDINGUNG 5: Fahrräder, die für Springen, Slope Style, hohe
Geschwindigkeiten und aggressives Fahren auf grobem Unter-
Grund oder für die harte Landung im Fla-chen entwickelt wurden.
Allerdings ist diese Art des Fahrens extrem gefährlich und bringt
unvorhersehbare Kräfte auf ein Fahr-Rad, die den Rahmen, die
Gabel oder Bau-teile überlasten können. Wenn du dich für eine
Fahrt im Gelände des Zustandes 5 entscheidest, solltest du an-
gemessene Sicherheitsvorkehrungen treffen, wie z.B. häugere Fahrradkontrollen und den
Austausch der Ausrüstung. Du solltest auch umfassen-de Sicherheitsausrüstung wie einen
Integralhelm, Protektoren und Rückenpanzer tragen.
• VORGESEHEN: Für Fahrten, die das schwierigste Terrain beinhalten, an dem sich nur
sehr geübte Fahrer versuchen sollten. Gravity, Enduro, Freeride und Downhill sind Begriffe,
die härtestes Gelände, North Shore, Slopestyle beschreiben. Das ist „extremes“ Fahren und
dafür gibt es ständig neue Begriffe. Gravity, Enduro, Freeride und Downhill Bikes sind: (1)
schwerer und haben mehr Federweg als All-Mountain-Bikes, so dass sie auch in schwierige-