// BETRIEBSANLEITUNG
rem Gelände, über größere Hindernisse und größere Sprünge gefahren werden können, (2)
mit dem größten Federweg und Komponenten ausgestattet, die für den harten Einsatz ge-
eignet sind. Trotzdem gibt es keinerlei Garantie dafür, dass durch das extreme Fahren nicht
doch Rahmen oder Komponenten brechen können. Das Terrain und die Art des Fahrens, für
die Freeride Bikes ausgelegt sind, ist von Natur aus gefährlich. Entsprechende Ausrüstung,
wie z.B. ein Freeride-Bike, ändert daran nichts. Bei dieser Art des Fahrens kann es leicht zu
einem Unfall kommen, bei dem du schwer verletzt, gelähmt oder getötet werden kannst.
• NICHT VORGESEHEN: Als Ausrede bis ans Äußerste zu gehen. Lesen Sie Ab-schnitt 2. F,
S.11.
• KOMPROMISS: Freeride Bikes sind robuster als All-Mountain Bikes, für das Fahren in
schwierigem Gelände. Freeride Bikes sind schwerer und bergauf anstrengender zu fahren
als All-Mountain Bikes.
DIRT JUMP
• BEDINGUNG 5: Fahrräder, die für Springen, Huckepack, hohe
Geschwindigkeiten oder aggressives Fahren auf unebenem Unter-
grund oder für die Landung auf ebenem Untergrund entwickelt
wurden. Allerdings ist diese Art des Fahrens extrem gefährlich und
bringt unvorhersehbare Kräfte auf ein Fahrrad, die den Rahmen,
die Gabel oder Teile überlas-ten können. Wenn Sie sich für eine
Fahrt im Gelände des Zustandes 5 entscheiden, sollten Sie an-
gemessene Sicher-heitsvorkehrungen treffen, wie z.B. häugere Fahrradkontrollen und den
Aus-tausch der Ausrüstung. Sie sollten auch um-fassende Sicherheitsausrüstung wie einen
Integralhelm, Polster und eine Schutzweste tragen.
• VORGESEHEN: Für künstliche Dirtjumps, Rampen, Skate-parks, andere vorhersehbare
Hindernisse und Terrain, in dem die Fahrer Geschick-lichkeit und Fahrradkontrolle brauchen
und nutzen, statt Federung. Dirt Jumping Bikes werden ähnlich wie Heavy Duty BMX Bikes
eingesetzt.
• Ein Dirt Jumping Bike gibt dir keine Fähigkeiten zum Springen. Lesen Sie Ab-schnitt 2. F,
S.11.
• NICHT VORGESEHEN: Für Gelände, Drop Offs oder Landungen, bei denen große Mengen
an Federweg benötigt werden, um den Schock der Landung zu dämpfen und die Kontrolle zu
behalten.
KOMPROMISS: Dirt Jumping Bikes sind leichter und wendiger als Freeride Bikes, aber sie
haben keine Hinterradaufhängung und der Feder-weg vorne ist viel kürzer.
CYCLO-CROSS
• BEDINGUNG 2: Fahrräder für den Zustand 1, sowie glatte
Schotterstraßen und befestigte Trails mit mäßigen Steigungen,
auf de-nen die Reifen den Bodenkontakt nicht verlieren.
• VORGESEHEN: Für Radcross, Training und Renneinsätze.
Beim Cyclo-Cross geht es um das Fahren in unterschiedlichem
Gelände und Untergründen, wie z.B. Matsch oder Schlamm.
Cyclo-Cross-Bikes eignen sich auch gut für das Fahren auf der Straße und das Fahren bei
jedem Wetter.