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WIKA TR - Störungen

WIKA TR
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WIKA Betriebsanleitung Widerstandsthermometer, Thermoelemente
11208287.03 06/2010 GB/D/F/E
33
D
8. Störungen
8. Störungen
Störungen Ursachen Maßnahmen
Kein Signal/
Leitungsbruch
zu hohe mechanische Belastung oder
Übertemperatur
Ersatz des Fühlers oder Messeinsatzes
durch eine geeignete Ausführung
Fehlerhafte Messwerte
Sensordrt durch Übertemperatur
Ersatz des Fühlers oder Messeinsatzes
durch eine geeignete Ausführung
Sensordrift durch chemischen Angri
Verwendung einer Ausführung mit
Schutzrohr
Fehlerhafte Messwerte
(zu gering)
Feuchtigkeitseintritt an Kabel oder
Messeinsatz
Ersatz des Fühlers oder Messeinsatzes
durch eine geeignete Ausführung
Fehlerhafte Messwerte
und zu lange Ansprech-
zeiten
Falsche Einbaugeometrie, z. B. zu
geringe Einbautiefe oder zu hohe Wär-
meableitung
Der temperaturempndliche Bereich des
Sensors muss innerhalb des Mediums
liegen, Oberächenmessungen müssen
isoliert sein
Ablagerungen auf dem Sensor oder
Schutzrohr
Ablagerungen entfernen
Fehlerhafte Messwerte
(bei Thermoelementen)
Parasitäre Spannungen (Thermospan-
nungen, galvanische Spannung) oder
falsche Ausgleichsleitung
Verwendung der geeigneten Aus-
gleichsleitung
Messsignal -
„kommt und geht“
Leitungsbruch im Anschlusskabel oder
Wackelkontakt durch mechanische
Überbelastung
Ersatz des Fühlers oder Messeinsatzes
durch eine geeignete Ausführung z.B.
mit Knickschutzfeder oder dickerem
Leitungsquerschnitt
Korrosion
Zusammensetzung des Mediums nicht
wie angenommen oder geändert oder
falsches Schutzrohrmaterial gewählt
Medium analysieren und danach besser
geeignetes Material wählen oder
Schutzrohr regel-mäßig erneuern
Signal gestört
Einstreuung durch elektrische Felder
oder Erdschleifen
Verwendung von geschirmten An-
schlussleitungen, Erhöhung des
Abstandes zu Motoren und leistungs-
führenden Leitungen
Erdschleifen Beseitigung von Potentialen, Verwen-
dung von galvanisch getrennten Speise-
trennern oder Transmittern
VORSICHT!
Können Störungen mit Hilfe der oben aufgeführten Maßnahmen nicht beseitigt werden,
ist das Gerät unverzüglich außer Betrieb zu setzen, sicherzustellen, dass kein Druck
bzw. Signal mehr anliegt und gegen versehentliche Inbetriebnahme zu schützen.
In diesem Falle Kontakt mit dem Hersteller aufnehmen.
Bei notwendiger Rücksendung die Hinweise siehe Kapitel „9.2 Rücksendung“
beachten.

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