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Hoffmann geodyna 6300-2 - Page 68

Hoffmann geodyna 6300-2
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68
BA geodyna 6300-2 – ZEEWB511B03
Hinterspeichenplatzierung
64
65
66
5g
15g
20g
+
Alu 2
Alu 3
C
1
9. Hinterspeichenplatzierung
Das Messprogramm Hinterspeichenplatzierung ermöglicht es,
bei Speichenrädern (SOFTLINE-Felgen) die Ausgleichsge-
wichte, die aufgrund der Messung in einen Speichenzwischen-
raum – also sichtbar – angebracht werden müssten, gezielt hin-
ter die beiden dem Anbringplatz benachbarten Speichen – also
von außen unsichtbar – zu platzieren (Beispiel, Bild 64).
Die Messelektronik berechnet nach dem Messlauf automatisch
die entsprechende Hinterspeichenplatzierung und gibt die zu-
gehörige Ausgleichsposition über das Anzeigefeld an.
Nachfolgend sind Vorgehensweise und Durchführung der Hin-
terspeichenplatzierung beschrieben und gezeigt.
9.1 Vorgehensweise
Die Hinterspeichenplatzierung ist automatisch in den Gewich-
teplatzierungen Alu 2 und Alu 3 (verstecktes Ausgleichsge-
wicht) aktiviert und kann hier auf Wunsch angewählt werden.
9.2 Wahl der Gewichteplatzierung (Anbringposition),
Anwahl des Programms für die Hinterspeichen-
platzierung und Eingabe der Raddaten
Die Hinterspeichenplatzierung wird in der Anzeige “Raddaten”
gewählt:
D Die Funktionstaste für Gewichteplatzierung (Bild 65,
Pos. 1) drücken und halten.
Rad drehen und Gewichteplatzierung Alu 2 oder Alu 3
einstellen (Platzierung am Felgensymbol – Bild 65).
Taste loslassen.
D Die Funktionstaste für Gewichteplatzierung nochmals
drücken.
Es erscheint Bild 66 mit der Anzeige HSP für Hinterspeichen-
platzierung und der eingestellten Speichenzahl.
Die Speichenzahl ist wählbar von 3 bis 12 Speichen.
D Die Funktionstaste für Gewichteplatzierung (Bild 65,
Pos. 1) drücken und halten.
Rad drehen und Speichenzahl des aufgespannten
Rades wählen (Bild 66).

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