hergestellt. Das Synchronkabel
darf
dabei nicht im An-
schluß
@ im Schwenkfuß
stecken!
Bei
einer
Kamera
ohne
Mitlenkontakt
Stecker
des
Synchronkabels in den An-
schluß
@ im Schwenkfuß stecken, dazu Schieber
mit
Synchronstecker zurückschieben. Den anderen Stecker des
Synchronkabels in den Synchronanschluß
der
Kamera
stecken.
Kamera auf X stellen bzw. X-Synchronanschluß
verwenden.
4. Kamera-Verschlußzeit
Bei Kameras mit Zentralverschluß
wird
'/125
Sekunde
empfohlen.
Bei Kameras
mit
Schlitzverschluß (fast alle
Spiegelreflex-
kameras) müssen
die
Herstellerangaben
über
die
einzu-
stellende
kürzeste Verschlußzeit
unbedingt
eingehalten
werden. Bei Verwendung kürzerer Verschlußzeiten entsteht
eine Teilabschatlung des Bildes.
5. Einschalten
SChalter®
, nach rechts schieben - rote Marke
wird
sichtbar. Wenn
Kontrollampe
® aufleuchtet, ist
der
Mecablitz
blitzbereit.
Mit
Handauslöser
(J)
kann ein
Probeblitz
ausgelöst
;verden
.
6. Telecomputerbetrieb
Einstellknebel des Blendenschiebers
® auf
die
Empfindlich-
keit des
verwendeten
Filmes auf
der
Skala @ einstellen.
Mit dem Anzeigeschieber
® haben Sie
die
Möglichkeit
drei verschiedene
Computerblenden
(Markierung
,.A")
einzustellen.
Z. B. bei Einstellung
21
DIN: 2,8 - 5,6 -
11
.
Die
hier
gewählte
Computerblende
ist auch an
der
Kamera
einzustellen.
Die
grüne
Linie des Anzeigeschiebeknopfes ®
zeigt
Ihnen
die
zusammengehörigen Werte an.
Auf
der
m/feet-Skala ®
sehen Sie auch gleichzeitig
die
maximale Bereichsgrenze.
Z. B.
21
DIN, Blende 5,6; Bereichsgrenze ca. 6
m.
Die Bereiche liegen wie
folgt
gestaffelt:
4
1 m bis ca.
12
m
0,5 m bis ca. 6 m
0,5
m bis ca. 3 m
Diese Bereiche ändern sich nicht durch Verwendung
verschieden
empfindlicher
Aufnahmematerialien. Die
Aufnahmeobjekte
müssen
innerhalb
der
Bereichsgrenzen
liegen. Ein
Unter
.schreiten
der
Mindestbereichsgrenze
führt
zur
Ober-, ein Uberschreiten
der
MaxImalgrenze zur
Unterbelichtung des Bildes.
Der
Telecomputer
ist so
programmiert,
daß sich bei
Verwendung
von Filmen
mit
15,
18,21,24
usw
. DIN
ganze
Arbeitsblendenwerte
ergeben. Bei Benützung von Filll1en mit
dazwischenliegender
Empfindlichkeit
ergeben sich Blenden-
zwischenwerte, welche an
der
Kamera einzustellen sind.
Sollte
die
Kamerakonstruktion
das
Einstellen von Blenden-
zwischenwerten nicht zulassen, so ist
die
nächstliegende
volle Blendenzahl zu
verwenden.
Die sich dadurch
ergebende
Fehlbelichtung von ca. '/3 Blendenstufe
wird
von den
gängigen
FilmmaterIalien
ohne
Schwierigkeit
verarbeitet.
Der auf
der
Kamera aufgesetzte
externe
Sensor S
30
ermöglicht
Aufnahmen,
die
durch
die
Kombination,
der
Vorteile des
Telecomputers
und
der
freien Llchtfuhrung
des
"e
ntfesselten"
- d.
h.
von
der
Kamera gelösten Blitzes -
allen Wünschen gerecht werden.
7. Betrieb ohne Telecomputer
Anzeigeschieber
® auf
"M"
stellen. Der Einstellknebel ®
des Blendenschiebers @ wird auf
die
Empfindlichkeit
des
verwendeten
Films auf
der
DIN-ASA-Skala @ eingestellt.
Sie finden nun auf den beiden Skalen
® und @
die
den
jeweiligen
Entfernungen entsprechenden an
der
Kamera
einzustellenden Blenden
z.
B.
Filmempfindli
chkeit
18
DIN :
Entfernung ca. 2 m Blende
11
an
der
Kamera
Entfernung ca.
12
m =
Blende
2 an
der
Kamera
für
21
DIN:
Entfernung ca. 4 m = Blende 8 an
der
Kamera