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Olimpia splendid OS-CEBTH60EI - Page 100

Olimpia splendid OS-CEBTH60EI
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DEUTSCHE
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FERNSTEUERUNG
Einige Funktionen des Gerts können mit Hilfe potentialfreier ontakte auf Distanz kontrolliert werden.
Die Anschlüsse der ontakte werden hergestellt auf der lemmleiste der Elektronikkarte der Inneneinheit (Abb. 23), wie
unten beschrieben:
Klemme 1: Einschaltung/Ausschaltung: bei offenem potentialfreiem ontakt steht das System auf Stand-by, bei
geschlossenem ontakt ist das System eingeschaltet.
Klemme 2: Wechsel der Betriebsart Heizung/ühlung: bei offenem potentialfreiem ontakt luft das System im
Heizungsmodus, bei geschlossenem ontakt luft das System im ühlmodus.
Klemme 3: Zweiter Setpoint ÖO-Modus: bei offenem potentialfreiem ontakt ist der gewhlte Setpoint cS1 im ühlmodus
oder HS1 im Heizungsmodus. Bei geschlossenem ontakt ist der gewhlte Setpoint cS2 im ühlmodus oder
HS2 im Heizungsmodus.
Klemme 4: Aktivierung der Wahl des Nachtbetriebsmodus: bei offenem potentialfreiem ontakt ist die Funktion deaktiviert.
Bei geschlossenem ontakt ist die Funktion aktiviert.
Klemme 5: (bereits an die lemmleiste der Inneneinheit 5/L angeschlossen): Aktivierung der Heizung des Sanitrwassers:
bei offenem potentialfreiem ontakt ist der Sanitrwassermodus deaktiviert. Bei geschlossenem ontakt ist
der Sanitrwassermodus aktiviert.
Klemme 6: Aktivierung/Hemmung der Betriebsart ühlung oder Heizung. Bei offenem ontakt bleibt der Sanitrwasserbetrieb
aktiv. ann auch an ein Zeitthermostat oder an die Parallelkontakte Chiller/Boiler der elektronischen Steuerungen
der Ventil-onvektoren Bi2 und Bi2+ angeschlossen werden.
Die ontakte müssen auf der lemme L geschlossen sein.
Die Aktivierung der Fernkontakte 1 und 2 wird freigegeben durch den Parameter rT2.
KONTROLLEN DER UMLAUFPUMPE
Whrend der Installation kann der Betrieb der Umlaufpumpe für 15 Minuten forciert werden, sodass der Parameter FPA1
gesetzt wird. Auf diese Weise wird das Ausblasen der Luft in der Endphase des Füllens der Anlage mit Wasser unterstützt.
Die Umlaufpumpe kann auf verschiedene Weisen je nach den Anforderungen der Anlage, an welche die Einheit angeschlossen
ist, arbeiten.
Dauerbetrieb der Pumpe (Werkleinstellung des Parameters cPP0)
Die Pumpe wird abgeschaltet, sobald der Setpoint für das Wasser eingehalten wird. Die Pumpe wird regelmßig aktiviert,
um die Temperatur des Wassers im reislauf zu überprüfen. Der Prüfzyklus wird deniert vom Einstellwert des Parameters
cPP (z. Bsp. mit cPP10 wird die Pumpe alle zehn Minuten mit eingehaltenem Setpoint für eine Minute aktiviert).
Die Antiblockierfunktion der Pumpe ist vorhanden, whrend das System auf OFF geschaltet ist. Durch Setzen des
Parameters PPS1 wird diese Funktion aktiviert. Mit dem Parameter Pqd wird deniert, nach wie vielen Stunden jeweils
der Start erfolgt, und der Parameter Pqt legt fest, wie lange die Pumpe whrend des Antiblockierzyklus in Betrieb bleibt.
VERWALTUNG EINER EXTERNEN HILFSWÄRMEQUELLE
In der Heizfunktion oder bei der Sanitrwasserproduktion veranlasst die Steuerung über den Parameter bc1 einen Wechsel
der Wrmepumpeneinheit, falls die Außenlufttemperatur unter einen voreingestellten Wert sinkt (Parameter otE).
PRODUKTION VON SANITÄRWASSER
Das Gert kann an einem Tank mit Zwischen-Wrmeübertrager für die Sanitrwasserproduktion angeschlossen werden.
Die Inneneinheiten in der Version 3W mit Dreiwegventil können den Heißwasseruss zu einem Tank für die Aufnahme von
Sanitrwasser umleiten.
Die Anforderung von Sanitrwasser kann auf zwei Weisen erfolgen:
• über einen potentialfreien ontakt (5/L) durch Einstellung des Parameters dhU1.In diesem Fall stellen Sie den
Außenthermostat (Potentialfreiern ontakt) auf eine Temperatur unter 60 °C ein.
mit Hilfe eines in den Sanitrwassertank eingesetzten Temperatursensors mit Einstellung des Parameters dhU2. In
diesem Fall wird der Setpoint mit dem Parameter HS3 eingestellt.
Mit Hilfe des Parameters hyS ist es auch möglich, den Hysteresezyklus der Temperaturkontrolle des Tanks zu überprüfen.
Ab Werk HS350 °C und hyS10 °, sodass die Temperatur im Tank zwischen 40 und 50 °C liegt.
Bei Anforderung einer Sanitrwasserproduktion ndert die ontrolle ihren Status auf folgende Weisen:
Wenn die Einheit im Heizmodus luft, wird das Dreiwegventil umgeschaltet, und der Heißwasseruss wird umgeleitet in
Richtung des Tanks ACS in 15. Beim Erreichen der geforderten Temperatur leitet das Dreiwegventil den Wasseruss
in 15 in Richtung der Heizungsanlage, und das System luft weiter wie vor der Sanitrwasseranforderung.
• Wenn die Einheit im ühlmodus luft, wird der ompressor abgeschaltet, das das Dreiwegventil wird umgeschaltet, und
der Heißwasseruss wird umgeleitet in Richtung des Tanks ACS. Beim Erreichen der geforderten Temperatur wird der
ompressor abgeschaltet, das ühlzyklusumkehrventil und das Dreiwegventil werden umgeschaltet, und zum Schluss
wird der ompressor innerhalb von drei Minuten ab dem vorherigen Abschalten gestartet.
Whrend der Sanitrwasserproduktion gibt das System die maximal mögliche Leistung ab, um schnell die
Sanitrwasseranforderung zu erfüllen.
ANTILEGIONELLENZYKLYUS
Durch Aktivierung der Antilegionellenfunktion ist der Regler in der Lage, selbstttig die Wrmedesinfektionsprozeduren an den
Heißsanitrwasseranlagen durchzuführen und so das Risiko des Auftretens und der Vermehrung der Legionellen-Bakterie
deutlich zu mindern.
Die Desinfektionsfunktion kann mit Hilfe des Parameters Ldi aktiviert werden. Es besteht die Möglichkeit der Wahl für die
Erhitzung des Sanitrwassers mit der Wrmepumpe und den zweistugen elektrischen Widerstnden an Bord der Inneneinheit
durch Einstellung des Parameters LdA0 oder mittels eines Widerstands im Sanitrwassertank durch Einstellung des
Parameters LdA1. Im zweiten Fall, mit LdA1, ist der elektrische Widerstand getrennt zu speisen und durch ein an die
lemmen N/13 (k4 activation) angeschossenes Relais zu aktivieren.
Die Festlegung des Zeitintervalls für die Ausführung des Zyklus in Tagen, für die Zeitdauer und die Temperatur, mit der die
Desinfektionszyklen auszuführen sind, erfolgt in den Parametern LdS, Ldd und Ldt.

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