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Flux FMC 100 - Allgemeines zum Gerät

Flux FMC 100
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8 / 60 Betriebsanleitung FMC
DEUTSCH
3 Allgemeines zum Gerät
Der Durchflussmesser besteht aus zwei Hauptkomponenten:
der Auswerteelektronik FLUXTRONIC
®
und dem eigentlichen Messgerät.
Das Messgerät kann ein Taumelscheibenzähler, ein Ovalradzähler oder irgendein
anderes Messgerät sein, das volumenabhängige Impulse liefert.
Die Auswerteelektronik FLUXTRONIC
®
ist Ex-geschützt und erlaubt
somit den Einsatz einer Ex-geschützten Fasspumpe mit Durch-
flussmesser und Anzeige im explosionsgefährdeten Bereich.
Um die Menge einer Flüssigkeit während eines Abfüllvorgangs zu messen, gibt es viele
Möglichkeiten. Grundsätzlich muss man zwischen direkten Methoden und indirekten
Methoden unterscheiden.
Eine indirekte Methode ist z.B. der Flügelradzähler.
Hier wird eigentlich die Strömungsgeschwindigkeit gemessen.
Über den definierten Querschnitt im Inneren des Messgerätes kann dann das Volumen
errechnet werden.
Diese Methode benötigt Beruhigungsstrecken vor und hinter dem Messgerät, um Ver-
wirbelungen zu vermeiden.
Kommt es zu starken Verwirbelungen im Messgerät, kann die Strömungsgeschwindig-
keit nicht richtig ermittelt werden.
Bei den direkten Methoden kann man zwischen Volumenmessgeräten und Massen-
messgeräten unterscheiden.
Die Durchflussmesser FMC gehören zu den direkten Messmethoden und zu den
Volumenmessgeräten.
Dies wiederum bedeutet, dass alle Einflüsse, die das Volumen der zu messenden
Flüssigkeit beeinflussen, auch die Messung beeinflussen (Temperatur, Gasein-
schlüsse ...).
Darum ist es auch notwendig bei diesen Messgeräten dafür zu sorgen, dass das
System immer mit Flüssigkeit komplett gefüllt ist („Vollschlauchsystem“).
Der Einsatz unserer Mengenmessgeräte ist auf Flüssigkeiten beschränkt.
Messgerät
Auswerteelektronik

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