Parametrierung 06.2006
6SE7087-6KP50 Siemens AG
8-28 Betriebsanleitung SIMOVERT MASTERDRIVES
P368 = ?
Auswahl der Sollwert- und Befehlsquelle
0: nicht benutzt
1: Analogeingang und Klemmleiste
2: Festsollwerte und Klemmleiste
3: Motorpoti und Klemmleiste
4: USS
5: nicht benutzt
6: PROFIBUS (CBP2)
7: OP1S und Festsollwerte über SST1
8: OP1S und Motorpoti über SST1
4
Eingabe der USS-Adresse
Eingabe der PROFIBUS-Adresse
P368 =
0, 1, 2, 3
P918.1 = ?
P700.1 = ?
67, 8
P370 = 1
P060 = 0
Start der Schnell-Parametrierung
0: keine Parameteränderung
1: Parameteränderung entsprechend der gewählten
Kombination von Parametermodulen
Hinweis:
Nach dem Start erfolgt als erstes eine automatische
Werkseinstellung mit P366 = 0, anschließend wird die
zugehörige Parametrierung durchgeführt.
Rückkehr in das Anwendermenü
Bild 8-18 Ablauf bei Parametrierung mit Parametermodulen
Nach dem Ablaufdiagramm sind die Funktionsplanmodule
(Funktionspläne) für die in der Gerätesoftware hinterlegten
Parametermodule dargestellt. Auf den ersten Seiten befinden sich die
♦ Sollwert- und Befehlsquellen, dann die
♦ Analogausgaben und die Anzeigeparameter und die
♦ Steuerungs- und Regelungsarten.
Damit ist es möglich, sich genau die Funktionspläne
zusammenzustellen, die der gewählten Kombination von Sollwert-/
Befehlsquelle und Steuerungs-/ Regelungsart entsprechen. Sie
erhalten so eine Übersicht über die in den Geräten parametrierte
Funktionalität sowie die erforderliche Belegung der Klemmen.
Die auf den Funktionsplänen angegebenen Funktions- und
Beobachtungsparameter werden automatisch in das Anwendermenü
übernommen und können dort beobachtet bzw. geändert werden.
Die Parameternummern des Anwendermenüs werden in P360
eingetragen.
Funktionsplan-
module