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FEHLER ABHILFE
0 - 49 Hardware-Verriegelung Kundendienst anfordern.
50 Brennerschutz R Den Brennerschutz ein-
nicht eingesetzt setzen (siehe 1.1)
51 Brenner nicht für dieses Brennertyp kontrollieren.
Gerät geeignet.
52 Beim Einschalten des Den Start-Taster lösen,
Geräts wurde der das Gerät aus- und wie-
Start-Taster des Brenners der einschalten und vor
gedrückt. der erneuten Betätigung
des Start-Tasters des
Brenners 5 sec abwarten.
53 Der Start-Taster wurde Den Start-Taster lösen,
während der Ausschal- das Gerät aus- und wie-
tung der LEDs G und L der einschalten und vor
gedrückt. der erneuten Betätigung
des Start-Tasters des
Brenners 5 sec abwarten.
54 Kurzschluß zwischen Elektrode und Düse
Elektrode und Düse. ersetzen.
55 Elektrode verbraucht. Elektrode und Düse
ersetzen.
6.3 VORKEHRUNGEN NACH EINEM
REPARATUREIN GRIFF.
Nach der Ausführung einer Reparatur darauf achten, die
Verdrahtung so anzuordnen, daß eine sichere Isolierung
zwischen Primär- und Sekundärseite der Maschine
gewährleistet ist. Insbesondere sicherstellen, daß die
Abdeckung 65 (siehe Darstellung in aufgelösten Einzeltei-
len) montiert ist. Sicherstellen, daß die Kabel nicht mit
beweglichen Teilen oder mit Teilen, die sich während des
Betriebs erwärmen, in Berührung kommen können. Alle
Kabelbinder wieder wie beim Originalgerät anbringen,
damit es nicht zu einem Schluß zwischen Primär- und
Sekundärkreis kommen kann, wenn sich ein Leiter löst
oder bricht.
Außerdem wieder die Schrauben mit den Zahnscheiben
wie beim Originalgerät anbringen.
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die Düse das Werkstück berührt (auch nicht über das
Plasma), da es andernfalls zu einer raschen, manchmal
unverzüglichen Zerstörung der Düsenbohrung kommt,
was seinerseits eine äußerst schlechte Schnittqualität zur
Folge hat.
4.4 ÜBERMÄSSIGER VERSCHLEISS DER VERBRAUCS-
TEILE
Hierfür können folgende Gründe verantwortlich sein:
a) Luftdruck höher als empfohlener Druck;
b) Endstück der Düsenspannhülse zu stark verbrannt.
5 PRAKTISCHE RATSCHLÄGE
· Wenn die Luft der Anlage Feuchtigkeit und Öl in be-
achtlichem Ausmaß enthält, wird der Einsatz eines
Trockenfilters empfohlen, um die übermäßige Oxidation
den übermäßigen Verschleiß der Verbrauchsteile, die
Beschädigung des Brenners, die Senkung der Schneid-
geschwindigkeit sowie eine Minderung der Schnittqua-
lität zu vermeiden.
· Die in der Luft vorhandenen Verunreinigungen fördern
die Oxidation der Elektrode und der Düse und können
auch zu Schwierigkeiten beim Zünden des Pilotlichtbo-
gens führen. Sollte dieser Umstand eintreten, das Elek-
trodenende und die Düse innen mit feinkörnigem Schleif-
papier reinigen.
· Sicherstellen, daß die neuen Elektroden und Düsen,
die montiert werden sollen, sauber und fettfrei sind.
· Zur Vermeidung von Schäden am Brenner stets Ori-
ginalersatzteile verwenden.
6 WARTUNG
Stets das Gerät vor jedem Eingriff vom Netz trennen.
Die Eingriffe müssen von Fachpersonal ausgeführt
werden.
6.1 WARTUNG DER SCHNEIDSTROMQUELLE
Für Wartungseingriffe im Innern des Geräts stets sicher-
stellen, daß sich der Schalter C in Schaltstellung "O"
befindet und daß die elektrische Zuleitung vom Netz
getrennt ist.
Obgleich das Gerät über eine automatische Vorrichtung
zum Ablassen des Kondenswassers verfügt, die jedesmal
wenn die Druckluftspeisung geschlossen wird, einge-
schaltet wird, sollte man regelmäßig kontrollieren, ob sich
im Behälter I (Abb. 1) des Druckminderers Kondenswas-
ser befindet.
Außerdem regelmäßig das Gerät innen mit Hilfe von
Druckluft von dem angesammelten Metallstaub säubern.
6.1.1 Diagnose (nur bei Art. 356)
Das Display Q zeigt normalerweise den mit Drehknopf M
eingestellten Strom an. Im Fehlerfall erscheint jedoch eine
blinkende zweistellige Zahl. In der nachstehenden Tabel-
le sind die Fehlercodes, die hierdurch signalisierten Fehl-
funktionen und die geeigneten Maßnahmen zur Abhilfe
aufgeführt