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Igloo Gastroline 1.5 - Abb.4 Befestigung des Regals IM Behälter; Anforderungen an Einsatzort; Anschluss und Inbetriebnahme; 3 Bereitstellung der Anlage zum Betrieb

Igloo Gastroline 1.5
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de
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BEDIENUNGSANLEITUNG Gastrolinewww.igloo.pl
2.3. Technische Angaben
Tabelle 1 Technische Angaben
Anlagetype
Nennspan-
nung. [V/Hz]
Nennstrom. [A]
Nennleistung
der Beleuch-
tung [W]
Energie-
verbrauch
[kWh/24h]
Verbrauchka-
pazität [dm3]
Gewicht [kg]
Gastroline 1.5 230/50 1,7 36 5,5 386 158
Gastroline 2.0 230/50 1,8 58 5,8 576 205
Gastroline 2.5 230/50 2,2 60 7,0 726 252
3. BEREITSTELLUNG DER ANLAGE ZUM BETRIEB
3.1. Anforderungen an Einsatzort
• Sie müssen prüfen, ob. der Durchschnitt der Versorgungsleitungen für dem Sromverbrauch der einzubauenden Anlage
geeignet ist
• Der Anschluss der Anlage mit den Verlängungsleitungen oder Verteilern ist stark verboten
• Sie sollen die Anlage an separatem, richtig durchgeführtem Stromkreis mit Steckdose mit Schutzbolzen (nach PBUE)
Die Anlage kann in Betrieb erst genommen werden, wenn die Wirksamkeit des Brandschutzes durch die
ergebnisse aus Messungen bestätigt wird, die gemäss den geltenden Vorschriften erfolgen!
3.2. Anschluss und Inbetriebnahme
• Die Anlage auspacken
Die Anlage auf einer ebener und ausführlich fester Grundlage stellen, dann mit den Beinen justieren Abb.2/1 (S.20). Bei
der fahrbaren Anlagen die Versperrung von räder anwenden, um dessen Verschiebung beim Betrieb zu vermeiden.
Abb.2/2B (S.20) !
• Soll der Benutzer die Anlage in einem teilweise ausgebautem Zustand bekommen, so ist diese mit folgenden Mitteln
zur Beförderung zu sichern:
1. In dem Behälter der Vitrine die Halterung der Regalen in den Lochleisten des Gestells einbauen Abb.4/1 (S.21)
2. An die eingebaute Halterungen die Regalen anbringen Abb.4/3 (S.21)
3. Die GN-Behälter nach Abb.3 (S.20) anbringen
1 – Halterung zum Befestigen des Regals
2 – Lochleiste des Gestells
3 – Regal im Behälter
Abb.4 Befestigung des Regals
im Behälter
• Das erste Waschen der Anlage ist schon nach ihrem Auspacken und vor der Inbetriebnahme durchzuführen. Die
Anlage soll mit dem Wasser mit Zugabe an neutralen Reinigungsmittel gewaschen werden. Verwenden beim Put-
zen der Ätzmittel, die Chlor und/oder Soda verschiedener Art enthalten, ist verboten. Die Ätzmittel beschädigen
Schutzschicht und Bauteile der Anlage. Eventuelle Klebe- oder Silikonreste an den Metallteilen der Anlage sollen
nur mit dem Extraktionsbenzin entfernt werden (ausgeschlossen von Plastik- und Kunststoffelementen!). Keine
sonstige organische Auslösungsmittel verwenden.
Verwenden beim Putzen des Wasserstrahls ist verboten. Die Anlage nur mit feuchtem Tuch
reinigen.
Nachdem die Anlage auf dem Einsatzort schließlich eingestellt worden ist, ist diese mindestens 2 Stunden
vor dem Ausschalten in Ruhe zu lassen, damit die Höhe des Kühlfaktors sich stabilisiert. Das ermöglicht, die
Probleme mit dem Anfahren des Aggregat zu vermeiden.
WARNUNG: Kühlungskreis vor Beschädigungen sichern!
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