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BERGER 670819 - Batterie-Management-System (BMS); 6�1 Überladung; 6�2 Kurzschlusssicherheit; 6�3 Schutz vor Tiefenentladung

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6. BATTERIE-MANAGEMENT-SYSTEM (BMS)
Ein Batteriemanagementsystem überwacht und steuert die einzelnen Zellen einer Batterie und
schützt sie vor Schäden�
Hauptmerkmale eines Batteriemanagementsystems:
• Überladung
• Tiefentladeschutz
• Überspannungsschutz
Aktiver Zellenausgleich
• Ladesteuerung
Temperaturschutz der Zellen
Temperaturschutz des BMS
• Kurzschlusssicherheit
6.1. Überladung
Das BMS schaltet die Batterieausgänge bei Überlast ab, um die Zellen zu schützen� Die Batterie
hat zu diesem Zeitpunkt keine Spannung� Nach Beendigung des Verbrauchers entriegelt sich der
Akku von selbst�
6.2. Kurzschlusssicherheit
Bei einem Kurzschluss schützt unser BMS den Akku vor Zerstörung und schaltet die Akkuausgän-
ge ab�Wenn der Kurzschluss beseitigt ist, schaltet sich der Akku automatisch wieder ein, solange
der Temperaturschutz nicht aktiv ist�Dazu darf 30 Minuten lang kein Strom entnommen oder
geladen werden!
6.3. Schutz vor Tiefentladung
Jede Zelle wird einzeln auf Tiefentladung überwacht� Sollte dies dazu führen, dass die Batterie-
ausgänge abgeschaltet werden, kann dies nur durch einen Ladevorgang wieder aufgehoben
werden�
Das BMS schützt die Zellen im aktiven Betrieb vor Tiefentladung,
aber ein ausgeschalteter leerer Akku, der über einen längeren Zeit-
raum nicht geladen wird, kann sich aufgrund der geringen, aber
vorhandenen Selbstentladung von 3%/Monat selbst schädigen

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