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Brink Innosource Sonair - Hinweise zum Bestmöglichen Betrieb; Druckdifferenzbetrieb; 4 Filter; Filterkassette G2

Brink Innosource Sonair
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3.6 Hinweis zum bestmöglichen Betrieb
Der Luftaustritt befindet sich an der Oberseite des Sonair. Bitte
beachten Sie, dass die Oberseite nicht durch Gegenstände, Gardinen
etc. abgedeckt wird.
Prüfen Sie ggf. alle drei Monate die Filterverschmutzung. Je nach
Verschmutzung und Verfärbung ist dies zu erkennen.
3.7 Druckdifferenzbetrieb
Sollten Sie das Gebläse ausgeschaltet haben und den Verschlussschieber
nach oben gerichtet, so können Sie eine Druckdifferenzlüftung vornehmen.
Das bedeutet, dass durch Winddruck oder durch einen thermischen Druck
gelüftet wird. Unter thermischem Druck versteht man eine Temperaturdifferenz
zwischen der Innen- und Außenluft.
Der Sonair kann wahlweise mit unterschiedlichen Filtern betrieben werden.
Derzeit werden drei Varianten angeboten.
4.1 Filterkassette G2
In der Standardausführung ist Ihr Sonair mit dem G2-Filter,
ausgelegt für normale Staubbelastung, ausgestattet. Der
G2-Filter filtert bereits ca. 50 bis 70% aller Staubpartikel,
die größer als 10 µm sind, wie Blätter, Insekten und Staubpartikel, wie Pollen,
Sporen, Haare, Sand und Textilfäden.
4.2 Filterkassette F6 (Pollen- und Feinstaubfilter)
Der Filter F6 (Pollen- und Feinstaubfilter) wird bei mittlerer
bis hoher Staubbelastung eingesetzt und filtert ca. 99%
aller Staubpartikel, die größer als 10 µm und ca. 95 bis
99% aller Partikel, die größer als 5 µm sind, z. B. sehr feiner Staub wie Pollen,
Sporen, Zementstaub und Ausscheidungen der Hausstaubmilbe.
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FILTER
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