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3. Auffahrschutz
Achtung! Der Auahrschutz ist kein Einklemm- und kein Personen-
schutz! Aus physikalischen Gründen können “weiche” Hindernisse
nur schlecht oder gar nicht erkannt und ausgewertet werden! Im
Falle eines Auahrens auf ein Hindernis ist es nicht auszuschließen,
dass das Hindernis Beschädigungen erhalten kann, da der Tisch mit
Nenngeschwindigkeit auährt!
3.1 Info zum Auffahrschutz
- Wenn sich der Tisch in der Auf- bzw. in der Abwärtsfahrt befindet
und auf ein Hindernis trit und erkennt, verhindert der Auahr-
schutz eine Schrägstellung bzw. die Weiterfahrt des Tisches. Wird ein
Hindernis erkannt, so wird die Fahrt des Tisches gestoppt und auto-
matisch eine Umkehrfahrt eingeleitet (Dierenz der Umkehrfahrt:
ca. 5 cm).
3.2 Nutzungshinweise
- Anfahrt/Beschleunigungsphase: Nach dem Beginn einer Fahrt können
Hindernisse erst nach einer zurückgelegten Strecke von ca. 2 cm, nach
Erreichen der Nenngeschwindigkeit, erkannt werden.
- Belastung: Mit einem unbelasteten Tisch können Hindernisse nur
schlecht bzw. gar nicht erkannt werden.
- Weiche Hindernisse: Unter weichen Hindernissen verstehen sich alle
Arten von Hindernissen, die bei einem Auahren zunächst nachgeben,
wie dies z. B. bei menschlichen Körperteilen, gepolsterten Stühlen
usw. der Fall ist. Weiche Hindernisse können nur schlecht bzw. gar
nicht erkannt werden.
- Einschaltdauerbegrenzung: Die Elektronik überwacht, wie lange die
Antriebe verfahren werden. Wird die maximal zulässige Zeit über-
schritten, so lässt die Elektronik ein weiteres Verfahren der Antriebe
nicht zu (siehe Kapitel 8).