33
PME−MP60DP
HBMA0623-6.1 en/de/fr
6.2.1 Definition eigener Konfigurations-Kombinationen
Es steht nur ein Konfigurations-Eintrag zur Verfügung. Bei diesem muss das
spezielle Kennungsformat (Spezialformat) verwendet werden. Die hersteller-
spezifischen Daten spezifizieren die Inhalte und damit auch die Länge der
Eingabedaten und haben eine Länge von 2 Byte.
CFG-Eintrag
Nr.
Bedeutung Inhalt
0 Kanal 1 Spezialformat mit Ein- und Ausgabe, maximal 9 Worte Aus-
gabe, maximal 13 Worte Eingabe, 2 Byte Kommentarlänge
(Daten)
Folgende Ein- und Ausgangsdaten können für den zyklischen Datenverkehr
konfiguriert werden. Die Auswahl, welche Daten tatsächlich übertragen wer-
den, wird über die herstellerspezifischen Daten des speziellen Kennungsfor-
mats mitgeteilt.
Konfiguration
herstellerspez.
Daten
Länge zyklische Daten
Eingänge
Länge zyklische Daten
Ausgänge
Inhalt zyklische Daten
Byte-Nr. Bit-Nr. (Worte) (Worte)
Eingangswerte:
0 0 1(2) Brutto
0 1 1(2) Netto
0 2 1(2) Max
0 3 1(2) Min
0 4 1(2) Spitze-Spitze
0 5 1 Status1
0 6 2 Status2
Ausgangswerte:
1 0 1 Steuerwort
1 1 1(2) Grenzwertpegel 1
1 2 1(2) Grenzwertpegel 2
1 3 1(2) Grenzwertpegel 3
1 4 1(2) Grenzwertpegel 4
Tab. 6.3. Auswahl der Dateninhalte über die herstellerspezifischen Daten
Die Länge der Eingangsdaten ergibt sich als Summe aller für die Übertragung
ausgewählter Datenlängen in Worten. Bei Auswahl des 32-Bit Formats sowie
des Float-Formats für Messwerte müssen die Längenwerte in Klammern ver-
wendet werden.