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BD Veritor Plus - Barcodes für die Arbeitsablaufkonfiguration; Verfahren für die Arbeitsablaufkonfiguration - Optional

BD Veritor Plus
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BD Veritor™ Plus Analyzer Gebrauchsanweisung
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13 Sobald die Analyse abgeschlossen ist, wird das Testergebnis mit der Kontrollabstrichtupfer-ID, dem Namen des Tests, einem Ergebnis
sowie der Gesamtangabe „QK BESTANDEN“ oder „QK NICHT BEST.“ angezeigt. Informationen zu konkreten
Ergebnisinterpretationen finden Sie in der Packungsbeilage für die BD Veritor™-Testvorrichtung. Wenn ein Drucker an das Gerät
angeschlossen ist und eingeschaltet wurde, wird das Testergebnis automatisch an den Drucker gesendet.
14 Überprüfen, ob Testtyp und QK-Abstrichkontrolle korrekt sind.
15 Nachdem Testtyp und Abstrichkontrolle überprüft wurden und das Ergebnis notiert wurde, die Testvorrichtung durch Herausziehen
entfernen. Auf dem Display wird die Meldung TESTVORRICHTUNG EINFÜHREN ODER DOPPELKLICK AUF SCHALTFLÄCHE
FÜR ABWESENHEITSMODUS angezeigt, um anzugeben, dass das Messgerät für einen weiteren Test bereit ist.
16 Bei installiertem BD Veritor™ Plus Connect-Zubehör erscheint das BRIEFUMSCHLAG-Symbol, um anzugeben, dass Ergebnisse über
die sichere Verbindung übertragen werden. Falls der BD Veritor™ Plus Analyzer die Ergebnisse nicht an BD Synapsys™ Informatics
Solution übertragen kann, werden alle zu übertragenden Ergebnisse in der Warteschlange geparkt. Gleichzeitig versucht das Gerät,
die Ergebnisse zu übertragen, solange es eingeschaltet ist. Wenn das Messgerät ausgeschaltet wird, während das
BRIEFUMSCHLAG-Symbol noch angezeigt wird, wird das Ergebnis in der Warteschlange geparkt und nach dem nächsten
Einschalten des Geräts übertragen. Nachdem die Übertragung der Ergebnisse beendet ist, wird das Symbol wieder ausgeblendet.
17 Zum Einleiten eines neuen Tests die vorstehenden Schritte 6–16 wiederholen oder das Gerät ausschalten. Zum Ausschalten den
Netzschalter auf der Gerätevorderseite mindestens eine halbe Sekunde lang drücken. Wenn das Messgerät nach Abschluss des
Testlaufs 60 Minuten lang nicht bedient wird, wird der BD Veritor™ Plus Analyzer automatisch ausgeschaltet und das Testergebnis
wird nicht mehr auf dem Display angezeigt.
4.6 Verfahren für die Arbeitsablaufkonfiguration – optional
In diesem Abschnitt wird die Verwendung der Funktionen des BD Veritor™ Plus Analyzer Barcode-Scanmoduls beschrieben, um
verschiedene Optionen für den Arbeitsablauf zu konfigurieren. Beispielsweise kann ausgewählt werden, ob bei jeder Durchführung eines
Tests das Scannen einer Anwender-ID oder Proben-ID erforderlich ist. Der Scanner kann auch für den Wechsel zwischen verschiedenen
Wartungsmodi eingesetzt werden. Weitere Informationen zu den Wartungsmodi finden Sie in Abschnitt 6.
Die Standardeinstellungen des Messgeräts sind in Abschnitt 2.5 aufgeführt.
Zur Festlegung von Optionen für den Arbeitsablauf wird der Barcodescanner bei jedem Einschalten des Messgeräts für zwei Sekunden
eingeschaltet. Wenn innerhalb dieser zwei Sekunden kein Konfigurationsbarcode erkannt wird, wird die normale Einschaltfrequenz fortgesetzt.
Da die Dauer des Konfigurationsscans nur zwei Sekunden beträgt, sollte der Anwender den gewünschten Konfigurationsbarcode bereits vor
dem Einschalten des Messgeräts aus den Seiten 107–108 auswählen und für das Messgerät bereithalten.
Das Verfahren für die Arbeitsablaufkonfiguration ist wie folgt:
1 Prüfen, ob eine Vorrichtung in den BD Veritor™ Plus Analyzer eingeführt wurde. Falls eine Vorrichtung vorhanden ist, diese aus dem
Messgerät entfernen.
2 Den entsprechenden Barcode in Abschnitt 7 suchen, um die gewünschte Option festzulegen.
3 Das Messgerät so halten, dass das Scan-Fenster in der Nähe des entsprechenden Barcodes ausgerichtet ist.
4 Den Netzschalter auf der Vorderseite betätigen, um das Gerät einzuschalten. Während der Selbsttest-Sequenz blinkt die rote LED am
Scanner kurz auf. Nachdem der Selbsttest abgeschlossen ist, wird auf dem Display sofort die Meldung KONFIG-BARCODE
SCANNEN angezeigt und die rote LED am Scanner leuchtet für zwei Sekunden auf.
5 Das Messgerät näher zur Seite oder weiter von der Seite weg bewegen, bis das rote Licht den gewünschten Barcode abdeckt. Wenn
der Barcode gelesen wurde, gibt das Messgerät einen Piepton ab und zeigt eine Bestätigungsmeldung an.
6 Zusätzliche Einstellungen können vorgenommen werden, indem innerhalb der nächsten zwei Sekunden ein weiterer
Konfigurationsbarcode gescannt wird. Auf diese Weise können so viele Einstellungen wie gewünscht konfiguriert werden. Wenn die
Zeitüberschreitung des Messgeräts erreicht ist und noch weitere Konfigurationen gewünscht sind, das Messgerät durch Drücken des
Netzschalters für mindestens eine halbe Sekunde einfach ausschalten. Das Gerät wieder einschalten und das Verfahren für die
Arbeitsablaufkonfiguration wiederholen.
7 Mit Ausnahme der Freigabe des USB-Anschlusses müssen die Optionen für den Arbeitsablauf nur einmal festgelegt werden. Das
Messgerät speichert die Einstellung dauerhaft für seine gesamte Lebensdauer. Die Einstellungen können jederzeit geändert werden,
indem das Verfahren zur Arbeitsablaufkonfiguration erneut durchgeführt wird.
8 Der Barcode für die Freigabe des USB-Anschlusses wird während der Konfigurationsscanzeit gescannt, um das Herunterladen von
Testergebnissen auf einen Computer zu ermöglichen. Die Freigabe des USB-Anschlusses gilt nur für den aktuellen Ein-/
Ausschaltzyklus. Wenn der Strom ausgeschaltet wird, muss der Barcode für die Freigabe des USB-Anschlusses erneut gescannt
werden. Jedes Messgerät besitzt einen eindeutigen Barcode für die Freigabe des USB-Anschlusses, der auf einem Klebeetikett
zusammen mit dem Messgerät geliefert wird. Das Etikett kann zur sicheren Aufbewahrung in dieses Handbuchs eingeklebt werden.
4.7 Barcodes für die Arbeitsablaufkonfiguration
Barcodes in Abschnitt 7 scannen, um die folgenden Optionen für den Arbeitsablauf festzulegen.

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