3. Betrieb des lokalen Ports
• Die Namen dürfen eine Kombination aus Klein- und Großbuchstaben
und Zahlen sein, müssen jedoch mindestens einen Buchstaben
enthalten.
• Namen dürfen keine Satzzeichen außer Bindestriche enthalten.
3. Klicken Sie auf OK, um den neuen Namen zuzuweisen.
4. Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 3 für jedes Zielgerät im System.
5. Klicken Sie im Dialogfeld Namen auf OK, um Ihre Änderungen zu speichern.
– oder –
Klicken Sie auf X oder drücken Sie die Taste Esc, um das Dialogfeld zu
schließen, ohne die Änderungen zu speichern.
Änderungen im Dialogfeld „Namen ändern“ werden erst dann auf dem Switch
gespeichert, wenn im Dialogfeld „Namen“ auf OK geklickt wird.
Die EID wird als Standardname verwendet, wenn dem IQ-Modul kein Name
zugewiesen wurde.
3.3 Funktionen des Dialogfelds „Befehle“
Im Dialogfeld „Befehle“ der OSD-Benutzeroberfläche können Sie das Switching-
System und die Benutzerverbindungen verwalten, den Scan-Modus aktivieren
und die Firmware aktualisieren.
Funktionen Zweck
Scan aktiviert
Startet das Scannen der Zielgeräte. Im Dialogfeld „Setup“ eine
Liste von Zielgeräten für das Scannen erstellen. Sie müssen
mindestens zwei Zielgeräte im Menü „Setup – Scan-Liste“
auswählen, um das Scannen der Zielgeräte zu aktivieren.
Benutzerstatus
Hiermit werden Benutzer angezeigt und ihre Verbindungen
getrennt.
IQ-Status
Zeigt die aktuellverfügbare Firmware für jeden IQ-Modultyp
an.
Versionen
anzeigen
Zeigt Versionsinformationen für Switch und Firmware an und
aktualisiert diese für bestimmte IQ-Module.
Konfiguration
anzeigen
Zeigt aktuelle Konfigurationsparameter an.
Tabelle 3.6: Befehle zum Verwalten von routinemäßigen Zielgeräte-Tasks
590-1035-640A
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