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Access VIRUS CLASSIC - Oscillator Edit Menü

Access VIRUS CLASSIC
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SYNC
aktiviert die Synchronisation des zweiten Oszillators zum ersten Oszillator: Sobald dieser einen
neuen Wellenzyklus startet, bricht Oszillator 2 seinen Zyklus ab, um ebenfalls seinen Zyklus erneut
zu beginnen. Dies führt dazu, dass Verstimmungen und Intervalle zwischen den Oszillatoren nicht
mehr als solche, sondern als Klangfarbeneingriffe gehört werden: Der fortlaufende Abbruch des
Wellenzyklus von Oszillator 2 führt zu neuen, obertonreichen Klangspektren. Die Klangfarbe des
Spektrums kann (unter anderen) durch den SEMITONE-Regler beeinflusst werden.
FM AMOUNT
Die Intensität der Frequenzmodulation des zweiten Oszillators durch den ersten. Die Frequenzmod-
ulation erzeugt in Abhängigkeit des Intervalls der beteiligten Oszillatoren und des FM AMOUNTs
teils sanft, teils drastisch angereicherte Ausgangspektren. Beim Virus ist es möglich, die Oszilla-
torsynchronisation (SYNC) und die Frequenzmodulation (FM AMOUNT) zu kombinieren, um neue
harmonische Spektren zu erzeugen. Der Charakter der Frequenzmodulation kann mit dem Parame-
ter FM Mode (im OSCILLATOR-EDIT-Menü) verändert werden. Auch ein externes Audiosignal kann
hier zur Frequenzmodulation von Oszillator 2 ausgewählt werden.
Oscillator Edit Menü
WAVE
Die Auswahl der 64 spektralen Wellenformen. Dieser Parameter ist identisch mit WAVE SEL/PW
(siehe dort), falls SHAPE (siehe dort) in der linken Hälfte seines Regelbereichs steht. WAVE selbst ist
demgegenüber unabhängig von der SHAPE-Stellung stets verfügbar.
SEMITONE
Die Transponierung des Oszillator 1 in Halbtonschritten. Regelbereich: +/-4 Oktaven.

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