• Führen Sie ggf. eine Ausgleichsverbindung aus
und verwenden Sie dazu die Schraube, die sich im
hinteren Maschinenbereich unter dem Rahmen
befindet und durch das links abgebildete Symbol
gekennzeichnet ist.
• Prüfen Sie, dass die für die Verflüssigung
bestimmte Versorgung des Kaltwassernetzes
Druckwerte von 1 bis 3 BAR und eine Temperatur
zwischen 13° und 20°C aufweist.
• Schließen Sie das für die Verflüssigung bestimmte
Kaltwasser-Versorgungsrohr mit einem
Anschlussstück Ø1/2” am Einlaufstutzen der
Maschine an (siehe Abb.) und fügen Sie ein
Absperrventil (Schieber) in Reichweite des
Bedieners ein.
• Schließen Sie das Kondensatauslassrohr mit
einem Anschlussstück Ø1/2” am Auslaufstutzen
der Maschine an (siehe Abb.).
• Sowohl für die Einlass- als auch für die
Auslassverbindungen empfiehlt es sich, immer
neue Rohre zu verwenden, die für Warmwasser
und Druck bis zu 10 bar geeignet sind; verwenden
Sie niemals veraltete oder abgenutzte Rohre.
Verwenden Sie Rohrschellen mit Schrauben DIN
3017.
• Das Wasserauslassrohr muss eine Neigung von
mindestens 3 cm pro Meter Länge aufweisen.
• Öffnen Sie, nachdem die Rohrleitungen für den
Wasserein- und auslass angeschlossen wurden,
das Absperrventil und stellen Sie sicher, dass bei
Maschinenstillstand kein Wasser aus dem Ablauf
austritt.
• Den Hauptschalter schließen, dann die Taste
PRODUKTION drücken, und Folgendes zu
überprüfen:
1. Drehsinn Motor Rührwerk (nur Mod.
dreiphase).
Das Gerät besitzt ein hoch entwickeltes
elektronisches System, das automatisch den
korrekten Drehsinn des Rührwerks erkennt
(linksdrehend).
Wenn die Phasen im Stecker invertiert sind,
stoppt das Gerät nach kurzem
Produktionsbetrieb und auf dem Display wird
der AlarmF23 visualisiert. Um die Phasen
korrekt anzuschließen, müssen die Spannung