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Sontex Supercal 5 - Page 73

Sontex Supercal 5
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73Installationsanleitung | Supercal 5
DE
Bedingungen zur Einhaltung der Richtlinie
2014/32/EU (MID)
Die Temperaturfühler sind symmetrisch in den Vor- und Rücklauf und
vorzugsweise direkt einzubauen. Bei Verwendung von Tauchhülsen müssen
diese ausschließlich für die verwendeten Temperaturfühler konformitsun-
tersucht sein. Die Vor- und Rücklauffühler müssen auf den Tauchhülsenböden
aufsitzen. Einbaustellen im Durchusssensor können unter symmetrischem
Einbau der Temperaturfühler genutzt werden. Asymmetrischer Einbau der
Temperaturfühler ist nicht zulässig.
Im Falle fest angeschlossener Temperaturfühler dürfen die Anschlussleitun-
gen nicht gekürzt werden. Im Falle austauschbarer konformitätsgekennzeich-
neter Temperaturfühler beträgt deren maximale Länge gleichlang für den
Vor- und Rücklauf 15 m, für die Leitungsquerschnitte gilt EN 1434-2. Deren
Anschluss erfolgt an die gekennzeichneten Anschlussbereiche unter Beach-
tung der elektrischen Kompatibilität Pt 500 des Rechenwerks.
Eine gerade Rohrstrecke von 3 DN ist vor und nach jedem Durchusssensor
oder Wärmezähler einzuhalten. Für den Superstatic 440 bis DN 40 (qp10) ist
die gerade Rohrstrecke im Durchusssensor enthalten.
Die Auswahl der Batterie hat so zu erfolgen, dass diese mindestens über die
Länge der geplanten Einsatzdauer und 1 Jahr Lagerfrist eine Versorgung mit
Hilfsenergie gestattet.
Angaben zur Messbeständigkeit erfolgen unter den Bedingungen einer
Wasserzusammensetzung gemäß AGFW-Anforderungen FW 510. Im Falle
abweichender Zusammensetzungen muss der thermische Energiezähler
ausgebaut und regelmäßigen Instandsetzungen gemäß der Instandsetzungs-
richtlinie der Firma Sontex unterzogen werden.
Bei der Anwendung von benutzerdenierten Korrekturkurven ist eine Hin-
weisetikette am Rechenwerk anzubringen und mit der Seriennummer des
Messkopfs zu ergänzen. Ein freies Tauschen des Messkopfs, wie es in der
Zulassung beschrieben ist, ist in diesem Fall nicht möglich.

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