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T210
TECHNISCHE DATEN
Typ T210
Nenndrehmoment
M
nom
Nm 0,5 1 2 5 10 20 50 100 200
Belastungsgrenzen
1)
Grenzdrehmoment,
bezogen auf M
nom
% 200
Bruchdrehmoment,
bezogen auf M
nom
% ≥300
Grenzlängskraft N 200 350 500 1.100 1.750 2.500 5.000 7.000 9.500
Grenzquerkraft
2)
N 4 6 10 15 30 50 100 150 250
Schwingbreite nach DIN
50100 (Spitze/Spitze)
3)
% 80
Mechanische Werte
Drehsteifigkeit c
T
Nm/
rad
46 89 133 585 1.367 2.933 10.893 24.043 50.388
Verdrehwinkel, bei
M
nom
° 0,62 0,64 0,86 0,49 0,42 0,39 0,26 0,24 0,23
Zulässiger max.
Schwingweg des
Rotors (Spitz/Spitze)
4)
Wellenschwingungen im
Bereich der Anschluss
geometrie in Anlehnung
an ISO 7919-3
μm
s
max
+
4500
n
Ǹ
(nin min
*1
)
Effekt. Schwing
geschwindigkeit im
Bereich des Gehäuses
entsprechend VDI 2056
v
eff
+
n
Ǹ
3
(nin min
*1
)
Massenträgheits
moment des Rotors
(um Drehachse)
g*
cm
2
9,5 9,5 9,5 130 135 140 910 920 930
Auswucht‐Gütestufe
nach DIN ISO 1940
G6,3
1)
Jede irreguläre Beanspruchung (Quer‐ oder Längskraft, Überschreiten des Nenndrehmoments) ist
bis zu der angegebenen statischen Belastungsgrenze nur dann zulässig, solange keine der jeweils
anderen von ihnen auftreten kann. Andernfalls sind die Grenzwerte zu reduzieren. Wenn 50 % der
Grenzquerkraft vorkommen, sind nur noch 50 % der Grenzlängskraft zulässig, wobei das Nenn
drehmoment nicht überschritten werden darf. Im Messergebnis können sich die zul. irregulären
Beanspruchungen wie ca. 1 % des Nenndrehmoments auswirken.
Die angegebenen Belastungen gelten nur für die Messwelle und dürfen nicht über das Gehäuse
geleitet bzw. abgestützt werden.
2)
Gemessen an der Wellenstumpfmitte.
3)
Das Nenndrehmoment darf nicht überschritten werden.
4)
Beeinflussung der Schwingungsmessungen durch Rundlauffehler, Schlag, Formfehler, Kerben,
Riefen, örtlichen Restmagnetismus, Gefügeunterschiede oder Werkstoffanomalien sind zu
berücksichtigen und von der eigentlichen Wellenschwingung zu trennen.