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HBM T40 - Bedingungen am Einbauort; Einbaulage

HBM T40
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42
T12
HBM
A24633.0en/de
VORSICHT
Prüfen Sie den Einfluss auf biegekritische Drehzahlen und Torsions
eigenschwingungen, um eine Überlastung des Aufnehmers durch Reso
nanzüberhöhungen zu vermeiden.
HINWEIS
Auch bei korrektem Einbau kann sich der im Werk abgeglichene Null
punkt bis ca.2 % vom Kennwert verschieb en. Wird dieser Wert über
schritten, empfehlen wir die Einbausituation zu prüfen. Ist der bleibende
Nullpunktversatz im ausgebauten Zustand größer als 1 % vom Kenn
wert, senden Sie den Aufnehmer bitte zur Prüfung ins Werk Darmstadt.
Für den einwandfreien Betrieb sind die Montagemaße einzuhalten.
3.1 Bedingungen am Einbauort
Der DrehmomentMessflansch T40 ist vor grobem Schmutz, Staub, Öl, Lö
sungsmitteln und Feuchtigkeit zu schützen. Im Betrieb sind die einschlägigen
Sicherheitsbestimmungen der entsprechenden Berufsgenossenschaften zum
Schutz von Personen zu beachten (siehe "Sicherheitshinweise").
Der DrehmomentMessflansch T40 ist in weiten Grenzen gegen Temperatu
reinflüsse auf das Ausgangs und Nullsignal kompensiert (siehe technische
Daten).
Liegen keine stationären Temperaturverhältnisse vor, z. B. durch Temperatur
unterschiede zwischen Messkörper und Flansch, können die in den techni
schen Daten spezifizierten Werte überschritten werden. Hier müssen dann für
genaue Messungen je nach Anwendungsfall durch Kühlung oder Heizung sta
tionäre Temperaturverhältnisse geschaffen werden. Alternativ ist eine Tempe
raturentkopplung, z. B. durch wärmeabstrahlende Elemente wie Lamellenkup
plungen, zu prüfen.
3.2 Einbaulage
Die Einbaulage des Aufnehmers ist beliebig. Bei Rechtsdrehmoment (im Uhr
zeigersinn) beträgt die Ausgangsfrequenz 60...90kHz (Option 5, Code SU2:
10 kHz ... 15 kHz; HU2: 240 kHz...360 kHz). In Verbindung mit Messverstär
kern von HBM oder bei Nutzung des Spannungsausganges steht ein positives
Ausgangssignal (0V...+10V) an.

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