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HBM T40 - 7 Belastbarkeit; Messen Dynamischer Drehmomente

HBM T40
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56
T12
HBM
A24633.0en/de
7 Belastbarkeit
Das Nenndrehmoment darf statisch bis zum Grenzdrehmoment überschritten
werden. Wird das Nenndrehmoment überschritten, sind weitere irreguläre Be
lastungen nicht zulässig. Hierzu zählen Längskräfte, Querkräfte und Biegemo
mente. Die Grenzwerte finden Sie im Kapitel "Technische Daten".
7.1 Messen dynamischer Drehmomente
Der DrehmomentMessflansch eignet sich zum Messen statischer und dyna
mischer Drehmomente. Beim Messen dynamischer Drehmomente ist zu be
achten:
Die für statische Messungen durchgeführte Kalibrierung des T40 gilt auch
für dynamische Drehmomentmessungen.
Die Eigenfrequenz f
0
der mechanischen Messanordnung hängt von den
Trägheitsmomenten J
1
und J
2
der angeschlossenen Drehmassen sowie der
Drehsteifigkeit des T40 ab.
Die Eigenfrequenz f
0
der mechanischen Messanordnung lässt sich aus folgen
der Gleichung überschlägig bestimmen:
f
0
+
1
2p
· c
T
·
1
J
1
)
1
J
2
f
0
= Eigenfrequenz in Hz
J
1,
J
2
= Massenträgheitsmoment in kgm
2
c
T
= Drehsteifigkeit in Nm/rad
Die mechanische Schwingbreite (Spitze/Spitze) darf max. 200 % (Messbe
reich 3kNm: 160 %) des für den T40 kennzeichnenden Nenndrehmomen
tes betragen. Dabei muss die Schwingbreite innerhalb des durch −M
nom
und +M
nom
festgelegten Belastungsbereiches liegen. Das gilt auch für das
Durchfahren von Resonanzstellen.

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