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Kongskilde DPC 40 - Arbeitsweise

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Arbeitsweise
Das ungereinigte Getreide fließt in das konische
Innensieb, dessen Lochgröße den Durchfluß des
Getreides und die Zurückhaltung der großen Un-
reinheiten ermöglicht.
1. Annahmetrichter
2. Innensieb
3. Außensieb
4. Schnecke
5. Siebaustritt
Vom Innensieb fließt das Getreide in das zylindri-
sche außensieb, dessen Lochgröße die Zurück-
haltung des Getreides und den Durchfluß der klei-
nen Unreinheiten ermöglicht. Die innen- und
Außensiebtrommel rotiert mit ca. 22 U/min.
Der Combi-Reiniger wird mit einer Neigung nach
hinten aufgestellt, so daß sich das Getreide bei der
Rotation der Trommel über die Siebe bewegt. Der
Neigungswinkel sollte normalerweise ca. 5° betra-
gen.
Nach der Siebreinigung wird das Getreide durch
einen Aspirateur geleitet, in dem die leichten Un-
reinheiten und der Staub abgesaugt werden.
Die in den beiden Sieben ausgeschiedenen Unrein-
heiten werden in einem Trog am Boden der Maschi-
ne gesammelt.
Erntegut
6. Gebläse
7. Injektor
8. Schaufelsystem
9. Luftteil
10. Auslauf des gereinigten Getreides
Leichte Unreinheiten
Kleine Unreinheiten
Große Unreinheiten
In diesem Trog befindet sich eine Schnecke zur
Förderung der Unreinheiten zur Eintrittsseite der
Maschine für Ableitung wahlweise durch einem
separaten Auslauf oder durch die Gebläseleitung
zusammen mit den leichten Unreinheiten.
Der Combi-Reiniger ist sowohl für Elektroantrieb als
auch für Schlepperantrieb lieferbar (Zapfwellen-
drehzahl 540 U/min.)

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