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Kongskilde DPC 40 - Anschluß; Aufstellung; Drehrichtung; Gebläseleitung

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Anschluß
Der Combi-Reiniger läßt sich mit Vorteil so einbau-
en, daß die Erntegüter sowohl bei der Annahme als
auch beim Auslauf durch den Reiniger passieren.
Aufstellung
Den Combi-Reiniger so aufstellen, daß die erforder-
lichen Einstellungsarbeiten neben der Maschine
genügend Platz vorgesehen wird.
Nicht vergessen, für den Austausch der Siebe ne-
ben der Maschine ca. 1,5 m vorzusehen. Der Sieb-
wechsel erfolgt am einfachsten von der rechten
Seite her (vom Eintrittsende gesehen).
Drehrichtung
Der E-Anschluß ist so vorzunehmen, daß die Dreh-
richtung der Siebtrommel, des Gebläses und der
Schnecke im Trog gegen den Uhrzeigersinn ist
(vom Gebläseende betrachtet).
Gebläseleitung
Für das Gebläse kommt eine OK200 Rohrleitung
zum Einsatz. Es empfiehlt sich, eine möglichst
kleine Anzahl von Bogen zu verwenden und am
Ende der Rohrleitung einen Zyklon vorzusehen.
Beim üblich vorkommenden Gehalt an Unreinheiten
im Getreide kann das Gebläse die Unreinheiten
über eine Strecke von ca. 20 m (einschl. 4 m
senkrechter Länge, 2 Bogen und eines Auslauf-
zyklons) fördern.
Wird zuviel Gebläseenergie für die Förderung ver-
wendet, werden sich die Luftmenge und somit der
Ausscheidegrad des Luftreinigers reduzieren. Bei
längeren Förderstrecken kann evtl. ein zusätzliches
Gebläse eingesetzt werden.
Trennung der Unreinheiten
Die ausgeschiedenen Unreinheiten können wahl-
weise durch einen separaten Auslauf oder durch
die Gebläseleitung zusammen mit den leichten
Unreinheiten abgeleitet werden.
Die im Sieb und Luftteil ausgeschiedenen Un-
reinheiten werden in der Gebläseleitung gesam-
melt: Die Abdeckplatte in den Auslauf der Trog-
schnecke montieren.
1,5 m
90°
90°
4 m
Zyklon
OK200
Rohrsystem

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