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T12
HBM
A24633.0en/de
4. Ziehen Sie nun alle Verschraubungen der Antennensegmente mit einem
Anzugsmoment von 5 N⋅m an.
5. Richten sie dann die Antenne zum Rotor so aus, dass die Antenne den
Rotor etwa koaxial umschließt und der Antennendraht in axialer Richtung
die Position wie die Mitte der Übertragerwicklung auf dem Rotor aufweist.
Um die Ausrichtung zu erleichtern haben das Antennensegment und die
Rotorflanschseite mit der Übertragerwicklung die gleiche Breite. Beachten
Sie bitte die in den technischen Daten angegebenen zulässigen Ausrich
tungstoleranzen.
Abb.3.4: Ausrichten des Rotors mit dem Stator
6. Ziehen Sie jetzt die Verschraubung des Statorgehäuses fest an.
VORSICHT
Um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten, müssen die Fächer
scheiben (A5,3FST DIN 6798 ZN/verzinkt) nach dreimaligem Lösen der
AntennenVerschraubung erneuert werden.
Je nach Betriebsbedingungen kann es vorkommen, dass der Antennenring
zum Schwingen angeregt wird. Dieser Effekt ist abhängig von
• der Drehzahl
• dem Antennendurchmesser (abhängig vom Messbereich)
• der Konstruktion des Maschinenbetts
HINWEIS
Um Axialschwingungen zu vermeiden, muss der Antennenring kundenseitig
abgestützt werden. Hierzu befindet sich am oberen Antennensegment eine
Bohrung (∅ 4,2 mm), die zur Aufnahme einer entsprechenden Klemmeinrich
tung dienen kann (siehe 3.3.1, Abbildung 4).