Messfunktionen
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Messvorgang:
R
B
> 20m
L
1
= braun
L
2
= schwarz
L
3
= violett
Gerät
Kennung
L3
L1
L2
L
2
L
1
L
3
N
P
E
(PEN)
L3
L1
L2
Gerät
Gerät
M
Anschluß bei Verwendung einer Sonde
Sonde
FI
R
A
Überlastfähigkeit beachten und Gerät laut Skizze anschließen.
Zentralschalter in die Funktion „RCD“ auf den gewünschten Nennfehlerstrom
I
∆N
stellen. Es wird nun die Netzspannung „U
L-PE
“ angezeigt (siehe auch Punkt
3.6) .
Nach Wunsch Taste T „ “ für Messung ohne Auslösung drücken.
Nach Wunsch Taste „
, x5,
„ betätigen, um eine Messung mit 2x I
∆N
,
5x I
∆N
oder mit ansteigendem Prüfstrom durchzuführen.
Die zugehörigen Symbole erscheinen in der Anzeige!
Taste
R
RR
R „Start“ drücken.
Messwert, Berührungsspannung „U
L
“ ablesen.
Durch wiederholtes Drücken der Taste
l „Display“ erscheint der
Schleifenwiderstand „R
S
“ bzw. bei Verwendung einer SONDE der
Erdungswiderstand „R
A
“, die Auslösezeit „t
A
“ (nicht bei Messung ohne Auslösung),
der Auslösestrom „I
A
“ (bei Messung mit ansteigendem Prüfstrom) und danach
wieder „U
L
“ in der Anzeige.
Für eine neuerliche Messung wieder die Taste
k „Start“ drücken.
Um in die ursprüngliche Funktion RCD-Messung zur Anzeige der Netzspannung
„U
L-PE
“ zu gelangen, ist der Zentralschalter zu verdrehen.
Hinweis:
Für sehr genaue Messungen von kleinen Schleifen- oder Erdungswiderständen
unter 1 Ω kann der Messleitungsnullabgleich nach Punkt 3.10 durchgeführt werden.