TR-Electronic GmbH 2007, All Rights Reserved Printed in the Federal Republic of Germany
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Output Instance
Preset / Zählrichtung (V/R)
Output Data Format
Gefahr von Körperverletzung und Sachschaden durch einen
Istwertsprung bei Ausführung der Preset-Justage-Funktion!
Die Preset-Justage-Funktion sollte nur im Mess-System-Stillstand
ausgeführt werden, bzw. muss der resultierende Istwertsprung
programmtechnisch und anwendungstechnisch erlaubt sein!
● Preset auslösen
Um das Mess-System auf den intern abgespeicherten Presetwert 1 zu setzen,
muss das Bit 2
0
im Out-Byte 0 auf "1" gesetzt werden.
Um das Mess-System auf den intern abgespeicherten Presetwert 2 zu setzen,
muss das Bit 2
1
im Out-Byte 0 auf "1" gesetzt werden.
Werden die Bits 2
0
und 2
1
zur gleichen Zeit auf "1" gesetzt, wird kein Preset
ausgeführt.
Für eine erneute Preset-Ausführung muss jedes Bit für mindestens einen Poll-
Zyklus auf "0" zurückgesetzt werden. Preset-Zyklen kleiner 500ms sind nicht
erlaubt.
● Zählrichtung festlegen, Blickrichtung auf die Welle
- Out-Byte 1: Alle Bits = 1 --> fallende Positionswerte im Uhrzeigersinn drehend
- Out-Byte 1: Alle Bits = 0 --> steigende Positionswerte im Uhrzeigersinn drehend
Der mittels Device-Net-Manager programmierte Wert für die Zählrichtung wird
durch die im Out-Byte 1 übertragenen Bits überschrieben.