Parametrierung und Konfiguration
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6.5 Preset-Justage-Funktion
Gefahr von Körperverletzung und Sachschaden durch einen
Istwertsprung bei Ausführung der Preset-Justage-Funktion!
Die Preset-Justage-Funktion sollte nur im Mess-System-Stillstand
ausgeführt werden, bzw. muss der resultierende Istwertsprung
programmtechnisch und anwendungstechnisch erlaubt sein!
Die Presetfunktion wird verwendet, um den Mess-System-Wert der unterstützten
Kanäle auf einen beliebigen Positionswert innerhalb des Bereiches von 0 bis
Messlänge in Schritten zu setzen. Die Ausführung geschieht durch einen azyklischen
Schreibauftrag an das Eingangsmodul mit:
o Record Index „2“ für Magnet 1
o Record Index „3“ für Magnet 2
o Record Index „4“ für Magnet 3
o ...
o Record Index „30“ für Magnet 29
o Record Index „31“ für Magnet 30
Wird der Wert 0x3FFF FFFF geschrieben, wird die errechnete Nullpunktkorrektur
gelöscht (Differenz des gewünschten Presetwertes zur physikalischen Mess-System-
Position). Nach dem Löschen der Nullpunktkorrektur gibt das Mess-System seine
"echte" physikalische Position aus, siehe auch Kapitel „Wirkungsweise Preset /
interner Positions-Offset“ auf Seite 40.
Ausgangsdoppelwort ADx
Preset-Justagewert (Binär)
programmierte Gesamtmesslänge in Schritten,
innerhalb von 1073741822