unterhalb des Einfüllstutzens auf.
5. Überfüllen Sie den Tank nicht. Vor dem Motorstart muss verschüttetes Benzin aufgewischt
werden. Entfernen Sie den Mäher aus dem Bereich des Verschüttens und warten Sie bis sich
die Kraftstoffdämpfe verflüchtigt haben.
6. Tankdeckel wieder montieren.
7. Klappen Sie den Fahrersitz zu oder schließen Sie die Motorhaube.
MOTORÖL
Hinweis: Der Motor wird ohne (min Restfüllmenge) Öl geliefert. Stellen Siesicher, dass
Sie Öl auffüllen bevor Sie den Motor starten. Verwenden Sie nur die empfohlenen
Ölsorten.
EMPFOHLENES ÖL
Verwenden Sie nur 4-Takt Motorenöl welches die Anforderungen für API Klassifizierung SH, SJ
erfüllt oder übertrifft. Überprüfen Sie immer die API Service Etikette auf dem Ölbehälter und
vergewissern Sie sich über die Klassifizierung SH, SJ oder eine gleichwertige Klassifizierung.
Für den allgemeinen Gebrauch in den Sommermonaten (für Temperaturen über 0°C) wird ein
Öl der Viskositätsklasse SAE 10W-30 empfohlen - empfohlenes Öl CASTROL GARDEN 4T.
Für den allgemeinen Gebrauch in den Wintermonaten (für Temperaturen unter 0°C) wird ein
Öl der Viskositätsklasse SAE 5W-40 - empfohlenes Öl CASTROL MAGNATEC 5W-40.
Die SAE-Ölviskosität ist so zu wählen, dass sie den
Temperaturbedingungen am Verwendungsort entspricht.
ÖLE NICHT UNTEREINANDER MISCHEN!
ÖLSTAND PRÜFEN
Achtung: Ölstand nur bei kaltem Motor kontrollieren.
1. Überprüfen Sie den Ölstand nur bei ausgeschalteten, kalten Motor auf einer ebenen Fläche.
2. Zum besseren Zugang zum Füllöffnung klappen Sie die Motorhaube ab.
3. Entfernen Sie den Öleinfülldeckel / Ölpeilstab (obr. 17A) und wischen Sie diesen ab.
4. Legen Sie den Ölpeilstab in den Einfüllstutzen (nicht eindrehen) und entfernen Sie ihn wieder
zum Prüfen. Auf dem Ölpeilstab ist der Ölstand abzulesen (obr. 18).
5. Wenn der Ölstand nah an der unteren Markierung oder unter der Markierung ist, Verschluss
entfernen und Motoröl so nachfüllen, dass sich der Ölstand zwischen beiden Markierungen
befindet. Nicht überfüllen.
6. Den den Öleinfülldeckel / Ölpeilstab wieder montieren.
HÖHERE SEEHÖHEN
• Motoren, die in höheren Seehöhen betrieben werden (über 1600 n.n.) erfordern eine besondere
Aufmerksamkeit, weil es zur Änderung des Sättigungsverhältnisses des Kraftstoffs kommt,
zur Übersättigung des Gemisches. In Folge dessen kommt es zum Leistungsverlust und zum
höheren Kraftstoffverbrauch.
• Wenn Sie die Maschine wiederum in tieferen Seehöhen betreiben, als die Vergaserkalibrierung,
kommt es wegen zu dünnem Gemisch Sprit-Luft wieder zum Leistungsverlust, Überhitzung
oder sogar zu ernsthafterer Störung.
• Für die Einhaltung der Emissionsleistung muss der Motor nach der Seehöhe eingestellt werden.
Weitere Informationen erhalten Sie in der autorisierten Service-Stelle.