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Nice Soon SOA2 - Die Bluebus-Vorrichtungen Anschließen; Lichtsensor FT210 B; Vorrichtungen am Eingang STOP Anschließen

Nice Soon SOA2
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5.2) Die bluebus-vorrichtungen anschließen
BlueBUS ist eine Technik, mit der kompatible Vorrichtungen mit nur
zwei Leitern, auf denen sowohl die Stromversorgung als auch die
Kommunikationssignale übermittelt werden, angeschlossen werden
können. Alle Vorrichtungen werden an den 2 BlueBUS Leitern paral-
lel geschaltet; eine Polung ist nicht zu beachten. Jede Vorrichtung
wird einzeln erkannt, da ihr während der Installation eine eindeutige
Adresse zugeteilt wird. An BlueBUS kann man zum Beispiel Photo-
zellen, Sicherheitsvorrichtungen, Steuertasten, Leuchtmelder usw.
anschließen. Die Steuerung von SOON er-kennt nacheinander alle
angeschlossenen Vorrichtungen durch eine geeignete Erlernung und
ist imstande, alle möglichen Stö-rungen mit höchster Sicherheit
wahrzunehmen. Deshalb muss an der Steuerung jedes Mal, wenn
eine an BlueBUS angeschlossene Vorrichtung hinzugefügt oder ent-
fernt wird, die Erlernphase aus-geführt werden, wie in Par. “7.1 Vor-
richtungen speichern” be-schrieben.
5.2.2) Lichtsensor FT210B
Der Lichtsensor FT210B vereint in einer einzigen Vorrichtung das
Kraftbegrenzungssystem (Typ C gemäß EN12453) und einen Prä-
senzdetektor, der Hindernisse auf der optischen Achse zwischen
Sender TX und Empfänger RX wahrnimmt (Typ D gemäß EN12453).
Die Statussignale der Schaltleiste werden über den Strahl der Pho-
tozelle in den Lichtsensor FT210B gesendet, wodurch 2 Systeme in
einer einzigen Vorrichtung integriert sind. Der übertragende Teil am
beweglichen Torflügel ist durch Batterien gespeist, was unschöne
Anschlüsse verhindert; spezielle Kreisläufe verringern den Verbrauch
der Batterie, deren Dauer bis zu 15 Jahre lang garantiert wird (siehe
Details dieser Schätzung in den Anweisungen des Produkts).
Mit nur einer Vorrichtung FT201B, kombiniert mit einer Schaltleiste
(z.B. TCB65) kann das Sicherheitsniveau der "Hauptschaltleiste“
erreicht werden, das von Norm EN12453 für jede Art von "Benut-
zung“ und "Aktivierung“ verlangt ist. Der Lichtsensor FT210B in
Kombination mit resistiven Schaltleisten (8,2Kohm) ist vor einzelnen
Defekten geschützt (Klasse 3 gemäß EN 954-1). Er verfügt über
einen speziellen Antikollisionskreislauf, der Interferenzen mit anderen,
auch nicht synchronisierten Detektoren verhindert und die Hinzufü-
gung weiterer Photozellen ermöglicht, wie zum Beispiel für die
Durchfahrt von schweren Fahrzeugen, wo gewöhnlich eine zweite
Photozelle in 1 m Höhe ab Boden angebracht wird. Für weitere Aus-
künfte über Anschluss und Adressierung wird auf die Anleitung von
FT210B verwiesen.
5.3) Vorrichtungen am eingang stopp anschließen
STOPP ist der Eingang, der das unverzügliche Anhalten der Bewe-
gung verursacht, gefolgt von einer kurzen Umkehrung. An diesen
Eingang können Vorrichtungen mit Ausgang mit gewöhnlich geöff-
netem “NO”-Kontakt, mit gewöhnlich geschlossenem “NC”-Kontakt
oder Vorrichtungen mit Ausgang mit konstantem 8,2K Widerstand,
wie zum Beispiel Schaltleisten, oder optische Vorrichtungen ange-
schlossen werden.
Wie für BlueBUS, erkennt die Steuerung die am Eingang STOPP
angeschlossene Vorrichtung während der Erlernung - siehe Para-
graph “7.1 Vorrichtungen speichern”; danach wird ein STOPP verur-
sacht, wenn eine beliebige Variation des erlernten Status erfolgt.
Mit entsprechenden Maßnahmen kann am Eingang STOPP mehr als
eine Vorrichtung auch anderen Typs angeschlossen werden.
Mehrere NO-Vorrichtungen können miteinander in unbegrenzter
Menge parallelgeschaltet werden.
5.2.1) Photozellen
Das System “BlueBUS” ermöglicht durch die Adressierung mit spe-
ziellen Überbrückungen die Erkennung der Photozellen seitens der
Steuerung und die Zuteilung der korrekten Wahrnehmungsfunktion.
Die Adressierung muss sowohl an TX als auch an RX ausgeführt
werden (wobei die Überbrückungen auf dieselbe Art anzuordnen
sind). Überprüft werden muss, dass andere Photozellenpaare nicht
dieselbe Adresse haben.
An einem Sektionaltorautomatismus mit SOON können die Photo-
zellen wie auf Abbildung 8 gezeigt installiert werden. 8. Nach der
Installation oder Entfernung von Photozellen muss an der Steuerung
die Erlernphase ausgeführt werden, wie in Par. “7.1 - Vorrichtungen
speichern” beschrieben.
8
FOTO
Photozelle H = 50
mit Auslösung in Schließung;
FOTO II
Photozelle H = 100
mit Auslösung in Schließung;
FOTO 1
Photozelle H = 50 mit Auslösung sowohl in
Schließung als auch in Öffnung;
FOTO 1 II
Photozelle H = 50 mit Auslösung sowohl in
Schließung als auch in Öffnung;
FOTO 2
Photozelle
mit Auslösung in Öffnung
FOTO 2 II
Photozelle
mit Auslösung in Öffnung
FOTO 3
UNZULÄSSIGE KONFIGURATION
Tabelle 2: Adressierungen der Photozellen
Photozelle Überbrückungen Photozelle Überbrückungen

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