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DE
Nachdem dieser Vorgang vollständig durchgeführt wurde, werden Sie dazu auf-
gefordert den Speicherort und den Namen für die erstellte Datei festzulegen.
Ihre Punktewolke ist nun erstellt und kann weiterverarbeitet werden. Die Datei
enthält kommagetrennte Koordinatenwerte in der Reihenfolge XYZ.
11.600 , 4.850 , -0.406
11.600 , 4.850 , -0.350
11.600 , 4.850 , -0.284
Je nachdem, wie Sie die Darstellungsoptionen wählen, könnten Sie ein ähnliches Ergebnis wie das gezeigte erhalten.
Aufgrund der zahlreichen Optionen ist es empfehlenswert, sich ausführlich mit der 3D-Software auseinander zu setzen.
Diese Darstellung wurde durch die Verwendung dieser Optionen in der Software MeshLab erreicht:
Render – Show Normal
Render – Show Curvature
Filters – Normals, Curvature and Orientation – Compute normal for point sets
Filters – Remeshing, Simplication and Reconstruction – Surface Reconstruction: Ball Pivoting
Filters – Remeshing, Simplication and Reconstruction – Close Holes.
Mithilfe dieser Daten können Sie beispielsweise ein NC-Programm erstellen, indem Sie die Daten als STL exportieren
und dann in eine Software wie Autodesk Fusion 360 laden. Dort können Sie wie gewohnt eine NC-Datei aus den Daten
generieren.
Die erstellte Datei können Sie anschließend mit einer Software wie MeshLab weiter bearbeiten. So können Sie das Modell
als STL-Datei oder ähnlich exportieren. Bei Fragen zu der jeweiligen Software, wenden Sie sich bitte an den Hersteller
dieser.
6.5.6 3D-Punktewolken – Nach dem Scan