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Flyer Gotour 6 - Page 38

Flyer Gotour 6
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36
Drehen Sie den Zugstufen-Einsteller bis zum
Anschlag gegen den Uhrzeigersinn.
Fahren Sie mit dem Fahrrad einen Bordstein
herunter, während Sie im Sattel sitzen bleiben.
Zählen Sie, wie oft das Federelement nachfedert.
Das Federelement soll so abgestimmt werden,
dass es nur einmal nachfedert.
Federt das Federelement mehrmals nach, dre-
hen Sie den Zugstufen-Einsteller um einen Klick
im Uhrzeigersinn. Fahren Sie erneut den Bord-
stein herunter, und zählen Sie wieder, wie oft das
Federelement nachfedert. Wiederholen Sie diesen
Schritt, bis das Federelement nur einmal nachfe-
dert.
Notieren Sie, um wie viele Klicks (oder Umdrehun-
gen) Sie den Einsteller vom Anschlag gegen den
Uhrzeigersinn aus drehen. Dies ist Ihre Zugstufe-
neinsteltung.
Bei einer Federgabel mit korrekt eingestellter Zug-
stufe darf das Vorderrad nicht abheben, wenn die
Gabel im Stand zusammengedrückt und abrupt
wieder losgelassen wird. Löst sich das Vorderrad
bei diesem Test vom Boden, muss die Zugstufe
um einen weiteren Klick zugedreht und die Prü-
fung wiederholt werden.
Durch eine Federung verändert sich der
Abstand des Pedals zum Boden wäh-
rend der Fahrt. Halten Sie in Kurven oder
beim Überfahren von Bodenwellen die
Kurbelarme immer in der horizontalen
Position, um ein Aufsetzen der Pedale zu
verhindern.
Federungs- und Fahrwerks-Komponen-
ten sind sicherheitsrelevante Bauteile an
Ihrem FLYER. Pegen und überprüfen
Sie Ihren gefederten FLYER in regelmäs-
sigen Abständen. Lassen Sie die Inspek-
tion in regelmässigen Abständen von Ih-
rem FLYER Fachhändler vornehmen.
Das Fahrwerk arbeitet besser und funkti-
oniert länger gut, wenn Sie es regelmäs-
sig reinigen. Warmes Wasser und ein
sanftes Putzmittel sind hierfür geeignete
Reinigungsmittel.
Vollgefederte Räder sind nicht für den
Betrieb von Anhängern und Kinder-
anhängern geeignet! Lagerungen und
Befestigungen sind nicht für die dann
auftretenden Kräfte ausgelegt. Starker
Verschleiss und Bruch mit schweren
Folgen können auftreten.
1. Es können andere Luftdrücke oder
Einstellungen erforderlich sein. Bei-
spiel: Unterschiedliche Fahrstile und
Einsätze erfordern einen anderen
Luftdruck und eine andere Nachgie-
bigkeit. Dieses Einstellverfahren
dient daher nur als Ausgangspunkt.
2. Die Ventilkappe auf dem Federele-
ment muss im Fahrbetrieb stets auf-
gesetzt sein, damit kein Dreck ins
Ventil gelangen kann.
Schieben Sie den 0-Ring für die Federwegan-
zeige gegen die Luftkammer/das untere Ga-
bel-Tauchrohr.
Stellen Sie sich vorsichtig zentral auf das Bike,
und steigen Sie wieder ab.
Wichtig: wenn Sie das Fahrrad beim Auf- und Ab-
steigen zu stark belasten, erhalten Sie ungenaue
Messwerte.
Prüfen Sie die Position des 0-Rings am Gehäuse
des Federelements. Prüfen Sie, ob die Nachgie-
bigkeit im Bereich von 25% liegt.
Wenn die Nachgiebigkeit geringer als der vom
Fahrradhersteller empfohlene Wert ist, also das Fe-
derelement weniger als 25% zusammengedrückt
wird,
sollten Sie den Luftdruck verringern. Wenn die
Nachgiebigkeit höher als der vom Fahrradhersteller
empfohlene Wert ist, sollten Sie den Luftdruck er
-
höhen. Der Luftdruck im hinteren Dämpfer darf den
in
der zugehörigen Bedienungsanleitung angege-
benen Maximalwert nicht übersteigen. Bringen Sie
die Luftkappe wieder an.
EinstellbareZugstufe
Die Zugstufe bestimmt die Geschwindigkeit, mit
der das Federelement nach dem Einfedern wie-
der vollständig ausfedert. Die Federelemente
verfügen über einen roten Zugstufen-Einsteller,
mit dem Sie die Zugstufe einstellen können. Das
Federelement federt am schnellsten aus, wenn
der Einstellknopf bis zum Anschlag gegen den
Uhrzeigersinn gedreht wird. Am langsamsten fe-
dert es aus, wenn der Knopf bis zum Anschlag im
Uhrzeigersinn gedreht wird.
EinstellenderZugstufe
Den Ausgangspunkt für die Einstellung der Zug-
stufe können Sie an einem Bordstein bestimmen.
Sie müssen die Nachgiebigkeit der
Federung bereits eingestellt haben,
wenn Sie die Zugstufe der Dämpfung
einstellen wollen.
Führen Sie diesen Test in einem sicheren
Bereich ohne Verkehr durch!

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