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Philips pm3232 - Page 15

Philips pm3232
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41
2.2.2.
GRUNDEINSTELLUNGEN
Wir
empfehlen,
das
Gerat 5
Minuten
vor
den
Messungen
einzuschalten.
Diese
Vorwarmzeit
geniigt
allerdings;
nicht,
wenn
das
Gerat
aus
einem
kalten
Raum
kommt
und
erst
akkiimatisiert
warden
muss
(siehe
auch
Abschnitt
2.1.6.
Bei
Netzbetrieb:
Prufen,
ob
der
Netzspannungsumschalter
auf die
vorhandene
Netzspannung
eingestellt
ist.
Falls erforderllch,
den
Umschalter
richtig
einsteUen,
wie es in
Abschnitt
2.1.2.
angegeben
ist, und
den
Wert
der
Sicherung
prufen.
Das
Gerat
einschalten.
Bei
externer
Gleichspannung:
Prufen, ob
die
externe
Spannungsquelle
richtig
angeschlossen
ist,
Pluspol an
Erde.
-Die
Potentiometer
FOCUS
und
INTENS(R9und
RIO) in
Mittelstellung
drehen.
-
Die
Tasten
BEAM
SELECTOR
A SK14
und B SK15
drucken.
Wenn keine
dieser
Tasten
gedruckt
wird,
erscheint
auf
dem
Schirm
kein
Bild.
Triggerquelle,
Triggerflanke
und
Triggerart
wahlen.
Wenn keine
dieser
Tasten
gedruckt
ist, triggert der
Oszillograf
das
Y/^-Signal an
der
positiven
Flanke
und
automatisch
ohne
Pegelbegrenzung.
-
Die
beiden
Elektronenstrahlen
mitden Kndpfen
Y
POSITION
(R11 und R12)
auf dem
Schirm
abbilden.
Der
Oszillograf
ist
nun
betriebsbereit.
Fur eine
Korrektur der
Gleichspannungssymmetrie
siehe 3.2.4.2.
2.2.3.
EINGANGE
Y/v
UND
Yb
UND
IHRE MOGLICHKEITEN
Dieser
Oszillograf besitzt
zwei
identische Vertikaikanale,
die
entweder
zusammen mit dem Zeitablenkgenerator
fur
Y-T-Messungen
oder
aber fiir
X-Y-Messungen
bis 1 MHz verwendet
warden
konnen.
2.2.3.
1.
Y-T-Messungen
Zur
Darstellung eines Signals ist einer der beiden
vertikalen
Kanale
mit
BEAM
SELECTOR
A SK14 oder
BEAM SELECTOR B SK15 zu
wahlen.
Wenn
beide Tasten
A SK14 und B SK15 gedruckt
werden, konnen
zwei
Signale gleichzeitig abgebildet
werden. Der Ablenkkoeffizient lasst sich fur jeden Kanal
getrennt
einstellen.
2.2.3.2.
X-Y-Messungen
Wenn
Schalter
SK2
TIME/cm
in
Stellung X via Y/\ steht, ist der Zeitablenkgenerator
ausgeschaltet.
Das
Signal
des
Y/\-Kanals wird
nun horizontal abgebildet. Mitden Bedienungselementen
fur
Y^,
ausgenommen Poten-
tiometer R1 1
POSITION, wird
nun die X-Ablenkung
eingestellt. Nur fiir
die
Verschiebung
des Elektronenstrahls
in
horizontaler
Richtung muss
Potentiometer
R1 X
POSITION
verwendet werden.
Die funffache
Dehnung mit
Schalter SK5 ist jedoch ausser Betrieb.
Bei
dieser
Einstellung sind X-Y-Messungen bis
zu 100
kHz moglich.
2.2.3.3. Funktion
des Schalters
AC-O-DC
Die
zu
untersuchenden
Signale sind an
den
Y^-Eingang
BUS bzw. den
Yg-Eingang
BU4 anzuschliessen. Je
nach Zusammensetzung des Signals ist
der Schalter
AC-O-DC
in
Stellung
AC
oder DC zu
setzen.
In Stellung DC
ist der Eingang direkt mit
dem
Y-Verstarker
verbunden.
Da
der
Y-Verstarker
gleichspannungsgekoppelt
ist,
steht die
ganze Bandbreite
des Gerates zur
Verfugung.
Das bedeutet, dass
das
vollstandige
Eingangssignal
an
die
Ablenkplatten gelangt, einschliesslich
einer evt.
Gleichspannungskomponente,
die den
Strahl
auf dem Schirm
verschiebt.
Falls kleinere
Wechselspannungen
hohen
Gleichspannungen
uberlagert
sind, kann
dies zu
Schwierigkeiten
fuhren.
Urn
in
solchen Fallen die
Wechselspannung
sichtbar
machen
zu konnen,
muss
das
Eingangssignal
stark
abgeschwacht
werden, wodurch der
Wechselspannungsanteil
nur sehr klein
wiedergegeben
wird.
In diesem Fall ist der
Schalter
AC-O-DC auf
AC
zu
stellen.
Nun liegt ein
Trennkondensator
zwischen
der
Eingangsbuchse
und dem
Y-Verstarker,
der Gleichspannungen
zuruckhalt, aber ausserdem die sehr
tiefen
Frequenzen
unterdriickt
bzw. etwas
abschwacht.
Bei
Rechtecksignalen
mit
sehr niedriger
Frequenz ist
eine
Dachschrage
der Impulse
dabei nicht
zu
vermeiden.
In Stellung
0 des Schalters
AC-O-DC kann man
schnell
den
Nullpegel
bestimmen.
In dieser
Stellung
ist der
Verstarkereingang nicht mit
dem Eingangssignal
verbunden,
sondern geerdet.
Gleichzeitig
wird
der Trennkon-
densator entladen,
damit die
zu
prufende Schaltung
nicht
beschadigt werden
kann.

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