16-DE
Nr. Klemme Beschreibung
1 Übersicht der Anschlussbelegung am Antriebskopf.
1 J Stecksockel für Funkempfänger
2 E Anschluss für Antenne. Bei Verwendung einer externen Antenne muss die
Abschirmung auf die links daneben liegende Klemme (F) gelegt werden.
3 F Anschluss für externen Impulsgeber (Zubehör, z. B. Schlüsseltaster oder
Codetaster)
4 G Anschluss für Schlupftürkontakt (Zubehör) oder Notstopp Über diesen
Eingang wird der Antrieb gestoppt bzw. der Anlauf unterdrückt. (siehe auch
Kapitel Sondereinstellungen, MenüH: Einstellungen STOPP-A)
5 G / H Anschluss Lichtschranke LS2 (bei Verwendung einer anderen Lichtschranke
entnehmen Sie bitte die Anklemmpositionen aus der Anleitung der
Lichtschranke)
6 I / H Anschluss 4-Draht Lichtschranke (z. B.LS5) Über diesen Eingang wird die
automatische Richtungsumkehr des Antriebs während des Schließens
aktiviert.
7 I Anschluss für z. B. 24V-Signalleuchte (Zubehör) Spannungsversorgung
24VDC, max.100mA (geschaltet)
Achtung! Keinen Drucktaster anschließen!
8 K Anschluss für externe, schutzisolierte Beleuchtung oder Signallampe
(SchutzklasseII, max. 500W) (Zubehör)
9 F / I Spannungsversorgung 24VDC max.100mA (permanent)
10 P Anschluss für Mobility Modul (Zubehör)
11 L Anschluss für Treppenhausautomat, potentialfreier Relaiskontakt, 250V AC /
5A
12 M Zustandsmeldung Tor AUF
Anschluss für Ampelsteuerung , potentialfreier Relaiskontakt 120V AC / 0,5A
oder 24V DC / 1A
13 N Zustandsmeldung Tor ZU
Anschluss für Ampelsteuerung , potentialfreier Relaiskontakt 120V AC / 0,5A
oder 24V DC / 1A
14 O Eingang für optische Schließkantensicherung OSE oder elektrische
Kontaktleiste 8k2
4.6.2 Impulsgeber und externe Sicherheitseinrichtungen
Bei erhöhten Anforderungen an den Personenschutz empfehlen
wir zusätzlich zur internen Kraftbegrenzung des Antriebs die Instal-
lation einer 2-Draht-Lichtschranke. Die Installation einer 4-Draht-
Lichtschranke dient dem reinen Sachschutz. Weitere Informatio-
nen zum Zubehör entnehmen Sie bitte unseren Unterlagen oder
fragen Sie Ihren Fachhändler.
HINWEIS
Prüfen Sie den Antrieb vor der Erstinbetriebnahme auf einwand-
freie und sichere Funktionen (siehe Kapitel Wartung / Überprü-
fung).