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Handbuch für die Installation und den sicheren Betrieb – Übersetzung der Originalanleitungen
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• Vor Ausführung jeglicher Tätigkeit sicherstellen, dass die Elektromotorpumpe und der Schaltschrank vom Stromnetz getrennt sind und nicht
unbeabsichtigt eingeschaltet werden können.
• • Nicht verwendete Leiter müssen angemessen isoliert und innerhalb des Schaltschranks befestigt sein.Nicht verwendete Leiter müssen angemessen isoliert und innerhalb des Schaltschranks befestigt sein.
• Vor der Installation sicherstellen, dass die Netzspannung und die Netzfrequenz mit der Spannung und Frequenz, die auf dem Typenschild
angegeben sind, übereinstimmen und dass die Stromaufnahme geringer als die maximale Stromstärke ist, die die Anlage abgeben kann.
• Die maximale Abweichung von der Nennspannung beträgt:
±10% für Elektromotorpumpen im Aussetzbetrieb S3;
± 5% für Elektromotorpumpen im Dauerbetrieb S1.
• Max. zulässige Phasenunsymmetrie: max. 2%
• Die Sicherungen und die Schutzschalter müssen auf die Eigenschaften der Anlage ausgelegt sein.
• Zum Schutz des Motors der Elektromotorpumpe einen Motorschutzschalter verwenden, der den auf dem Typenschild angegebenen Stromwer-
ten angemessen ist.
• Sicherstellen, dass die thermischen Schutzeinrichtungen stets ordnungsgemäß angeschlossen sind. Der Nichtanschluss der thermischen
Schutzeinrichtungen kann zur Entstehung von Gefahrensituationen und den Verfall des Gewährleistungsanspruchs führen.
• Die einwandfreie Funktionsfähigkeit und elektrische Sicherheit der Elektromotorpumpen von ZENIT werden für die vom Werk gelieferte Konfi-
guration gewährleistet. Jede Änderung (z.B. das Hinzufügen eines Kabelstücks am Originalkabel) kann die Leistungsmerkmale der Elektromo-
torpumpe beeinträchtigen.
• Sicherstellen, dass die Kabelenden keiner Feuchtigkeit ausgesetzt und nicht in Wasser eingetaucht waren.
• Die freien Kabelenden müssen an einen geprüften Schaltschrank angeschlossen werden, dessen Schutzart der Installationsumgebung entspricht.
• Beschädigte Kabel nicht selbst auswechseln, sondern Zenit oder ein autorisiertes Kundendienstzentrum kontaktieren.
• Probleme in Verbindung mit einem Spannungsabfall dürfen nicht unterschätzt werden.
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Drehstrommotoren können auch mit Frequenzumrichtern vom Typ „PWM (Pulse Width Modulation)“ – Konstantes Drehmoment (U/f = konstant)
betrieben werden. Das U/f-Verhältnis des Frequenzumrichters entsprechend den Motordaten einstellen.
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Am Frequenzumrichter Eingangs- und Ausgangsfilter verwenden. Siehe Datenblatt des verwendeten Modells.
• Vorhandensein und Wirksamkeit der Erdungsanlage und des FI-Schalters prüfen.
• Sicherstellen, dass der Erdungsleiter ungefähr 150 mm länger als die anderen Leiter ist, damit er sich bei Versagen der Zugentlastung als
letzter vom Schaltschrank löst.
• Die Vorbereitung für den externen Erdungsanschluss ist für einen Kabelquerschnitt von mind. 4 mm² geeignet.
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