Inbetriebsetzung 02.2001 SLE / SLE-DP – SIMOLINK-Encoder
GWE-477 763 4070.76 J Siemens AG
6-18 Betriebsanleitung SIMOVERT MASTERDRIVES
Bit Bezeichnung Bedeutung
0 ’SYNC-Toggle’ Schaltet zwischen 0 und 1 nach 256 empfangenen SYNC-Interrupts
(Lebenszeichenkontrolle bei Impulsausgabe).
1 ’Status SLE-DP’ Rückmeldung aus DIL-Schalterbit und PROFIBUS Ausgangsdatenwort; zeigt
an, ob parametriert wird oder SLE-DP aktiv ist.
'1' = SLE-DP aktiv
'0' = SLE-DP nicht aktiv
2 'PULS-Betrieb'
Zustand der Geberschnittstelle; zeigt an, ob SLE-DP Impulse ausgibt.
Entspricht dem Bit 'Status SLE-DP' im SIMOLINK Istwert des SLE-DP.
'1' = Impulsausgabe
'0' = keine Impulsausgabe
3 'SYNC-Monoflop' Zustand des SIMOLINK-Rings; zeigt an, ob SYNC-Interrupt empfangen
werden. Logisch '1' entspricht dem Dauerleuchten der SYNC-LED.
'1' = SYNC-Telegramme
'0' = keine SYNC-Telegramme
4 'Falscher
SYNC-Zyklus'
Rückmeldung, ob SLE-DP mit der eingestellten SIMOLINK Zyklus-Zeit
arbeiten kann (251 oder 503 Telegrammlaufzeiten). Logisch '1' entspricht
blinkender SYNC-LED mit ca. 2 Hz.
'1' = falsche Zykluszeit
'0' = korrekte Zykluszeit
5 Fehlpara-
metrierung
Rückmeldung, ob Verknüpfung von DIL-Schalter und PROFIBUS-
Ausgangsdatenwort für die Adresse gültig ist. Logisch '1' entspricht blinkender
SYNC und Z-PULSE LED mit ca. 2 Hz.
'1' = fehlerhafte Parametrierung
'0' = korrekte Parametrierung
6-= 0
7-= 0
8-= 0
9-= 0
10 - = 0
11 - = 0
12 - = 1
13 - = 1
14 - = 1
15 - = 1
Bits 6…15 sind nicht verwendet. Sie haben beim Lesen den
hier angegebenen Zustandswert.
Tabelle 6-11 SLE-DP; Bedeutung PROFIBUS Eingangsdatenwort
Bei korrekter Parametrierung und Impulsausgabe ergibt sich im
Eingangsdatenwort eine wechselnde Anzeige von:
W#16#F00F und W#16#F00E (S7-Syntax)