86 - MFC/MFM
deutsch
Leuchtdioden zur Anzeige des Betriebszustandes (Default-Belegung)
Um das jeweilige Ereignis auszulösen, muss der Binäreingang für mindestens
0,5 s mit DGND verbunden werden.
Funktionen
Binäreingang 1 Autotune-Funktion (bei MFM nicht zugeordnet)
Binäreingang 2 nicht zugeordnet
(bei den Typen 8713 / 8703 nicht vorhanden)
(bei zweiter Gaskalibrierung Umschaltung Gas 1 - Gas 2)
Binäreingang 3 nicht zugeordnet
(bei den Typen 8710 / 8700 /8711 / 8701 / 8713 / 8703
nicht vorhanden)
Binäreingänge (Default-Belegung)
Busanschaltung
Die Typen 8626, 8006, 8716, 8706, 8712, 8702, 8711, 8701, 8710 und 8700 sind
als Bus-Versionen erhältlich. Soll- und Istwert werden hier in digitaler Form über
den Bus empfangen bzw. rückgemeldet. Es kann zwischen einer PROFIBUS DP-
und einer DeviceNet-Anschaltung gewählt werden (siehe auch
Ergänzung zur
Bedienungsanleitung für Feldbus-Geräte oder serielle Kommunikation RS 232 /
RS 485
).
POWER LED leuchtet Das Gerät ist mit Betriebsspannung
versorgt.
(grün) blinkt Autotune Funktion aktiv
COMMUNICATION LED
(gelb)
leuchtet Das Gerät kommuniziert über Bus oder RS-
Schnittstelle.
LIMIT (y) LED leuchtet Bei MFC:
zeigt an, dass die Stellgröße des Ventils
nahezu 100 % erreicht hat. In der Praxis
bedeutet dies meist, dass der Druck am
Regler nicht ausreicht, um den
gewünschten Durchfluss zu realisieren.
Bei MFM:
zeigt an, dass der Istwert nahezu den
Nenndurchfluss erreicht hat.
(blau)
blinkt Das Gerät befindet sich in einem anderen
Betriebszustand als Regelbetrieb oder
Autotune.
ERROR LED leuchtet Nicht schwerwiegender Fehler, z.B. nicht
erfolgreich abgeschlossene Autotune oder
defekte LED
(rot)
blinkt Schwerwiegender Fehler, z.B. Sensorbruch
oder fehlerhafte interne
Spannungsversorgung