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Wissner-Bosserhoff sentida - Page 76

Wissner-Bosserhoff sentida
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76
DEUTSCH
a
Die Feldstärke stationärer Sender, wie z. B. Basisstationen von Funktelefonen und mobilen
Landfunkgeräten, Amateurfunkstationen, AM- und FM-Rundfunk- und Fernsehsender, können theo-
retisch nicht genau vorherbestimmt werden. Um die Elektromagnetische Umgebung hinsichtlich der
stationären Sender zu ermitteln, sollte eine Studie der elektromagnetischen Phänomene des Stand-
orts erwogen werden. Wenn die gemessene Feldstärke an dem Standort, an dem das Pegebett
„sentida“ benutzt wird, die obigen Übereinstimmungs-Pegel überschreiten, sollte das Pegebett
„sentida“ beobachtet werden, um die bestimmungsgemäße Funktion nachzuweisen. Wenn ungewöhn-
liche Leistungsmerkmale beobachtet werden, können zusätzliche Maßnahmen erforderlich sein, wie
z. B. eine veränderte Ausrichtung oder ein anderer Standort des Pegebettes „sentida“.
b
Über den Frequenzbereich von 150 kHz bis 80 MHz sollte die Feldstärke geringer als 3 V/m sein.
Tabelle 4: Empfohlene Schutzabstände zwischen tragbaren und mobilen HF-Telekommunikati-
onsgeräten und dem ME-Gerät oder ME-System – für ME-Geräte oder ME-Systeme, die
nicht lebenserhaltend sind
Empfohlene Schutzabstände zwischen tragbaren und mobilen HF-Telekommunikationsgeräten und
dem Pegebett „sentida“
Das Pegebett „sentida“ ist für den Betrieb in einer ELEKTROMAGNETISCHEN UMGEBUNG bestimmt, in
der die HF-Störgrößen kontrolliert sind. Der Kunde oder der Anwender des Pegebettes „sentida“ kann
dadurch helfen, elektromagnetische Störungen zu vermeiden, indem er den Mindestabstand zwischen
tragbaren und mobilen HF-Telekommunikationsgeräten (Sendern) und dem Pegebett „sentida“ ab-
hängig von der Ausgangsleistung des Kommunikationsgerätes, wie unten angegeben – einhält.
Nennleistung des
Senders
[W]
Schutzabstand, abhängig von der Sendefrequenz [m]
150 kHz bis 80 MHz 80 MHz bis 800 MHz 800 MHz bis 2,7 GHz
0,01
0,12 0,12 0,23
0,1
0,37 0,37 0,74
1
1,17 1,17 2,33
10
3,69 3,69 7,38
100
11,67 11,67 23,33
Für Sender, deren maximale Nennleistung in obiger Tabelle nicht angegeben ist, kann der empfohlene
Schutzabstand d in Meter (m) unter Verwendung der Gleichung ermittelt werden, die zur jeweiligen
Spalte gehört, wobei P die maximale Nennleistung des Senders in Watt (W) nach Angabe des
Senderherstellers ist.
ANMERKUNG 1: Bei 80 MHz und 800 MHz gilt der höhere Frequenzbereich
ANMERKUNG 2: Diese Leitlinien mögen nicht in allen Fällen anwendbar sein. Die Ausbreitung
elektromagnetischer Größen wird durch Absorbtion und Reexionen der
Gebäude, Gegenstände und Menschen beeinusst.
d=0,35*P d=0,35*P d=0,35*P

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