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Wissner-Bosserhoff sentida - Page 78

Wissner-Bosserhoff sentida
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78
DEUTSCH
12) Bei unsachgemäßer Benutzung des Bettes können Gefahren entstehen durch:
- Unbefugte Betätigung der elektrischen Funktionen beim unkontrollierten Positionieren
des Bettes,
- Betätigung der Funktionen des Bettes durch den Patienten ohne vorherige Einweisung,
- Gleichzeitiger Betätigung der elektrischen Funktionen durch mehrere Personen,
- Anschluss nicht vorgesehener elektrischer Geräte an das Bett,
- Bewegung des Bettes durch Ziehen am Netzkabel oder der Seitenteile,
- Ziehen am Netzkabel, um den Netzstecker von der Stromversorgung zu trennen,
- Mangelnden Schutz der Anschluss- und Zuleitungen vor scharfen Kanten oder sonstiger
mechanischer Beanspruchung (z.B. Überfahren des Netzkabels),
- Bewegung des Bettes auf unbefestigtem Untergrund,
- Benutzung des Bettes auf abschüssigem Untergrund mit einem Neigungswinkel von
10° und mehr,
- Geräte, die starke elektromagnetische Felder erzeugen und u.U. Einfluss auf die Steu
-
erung des Bettes haben, sind in unmittelbarer Nähe des Bettes nicht gestattet (z.B.
Mobilfunktelefone),
- Vor der Reinigung oder Wartung des Bettes muss der Netzstecker immer von der Strom
-
versorgung getrennt werden,
- Stetig tropfende Flüssigkeit im Motorenbereich (z. B. bei Inkontinenz)
- Unsachgemäße Reparaturarbeiten an der elektrischen Einrichtung
13) Sicherheitshinweise - Maßnahmen für einen sicheren Betrieb von Klinik- & Pegebetten:
- Elektrische Komponenten an Klinik- und Pflegebetten dürfen nur vom Hersteller oder von
Fachpersonal, das vom Hersteller speziell geschult wurde, repariert und instandgesetzt
werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass spezielle Vorgehensweisen durch Unkennt-
nis der Produktfunktionalitäten nicht sachgerecht ausgeführt werden und ein erhöhtes
Risiko eines elektrischen Schlages oder eines Brandes entsteht.
- Ein sicherer Ort für die Handbedienung am Bett muss vorgegeben werden, damit ein
Spielen an den Handbedienungen unterbunden werden kann.
- Bei dauerhafter Lagerung immobiler Patienten/Bewohner kann es ohne weitere Lage-
rungshilfen (z.B. Dekubitusmatratzen) und ohne besondere pflegerische Maßnahmen
zur Dekubitusprophylaxe zu Druckgeschwüren kommen. In keinem Fall hat dies der Her-
steller des Bettes zu vertreten.
- Das Produkt ist ausdrücklich nicht für einen Dauerbetrieb geeignet. Wird die vorgegebene
Einschaltdauer überschritten, kann es zu einer Erwärmung des Antriebes und einer auto-
matischen Abschaltung des Antriebes kommen. Der Antrieb muss dann erst mindestens
zwei Stunden lang abkühlen und kann erst nach Ablauf dieser Zeit wieder in Betrieb ge-
nommen werden�
- Eine Blockade des Bettes oder von Teilen der Bettenmechanik ist unbedingt zu vermeiden,
da es zu Schäden und dem Totalausfall des Antriebes durch Überhitzung kommen kann.
- Eine Überschreitung der sicheren Arbeitslast ist unbedingt zu vermeiden, da es zu Schäden
und dem Totalausfall des Antriebes kommen kann.

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