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11/05/2018 TR - ECE - BA - DGB - 0036 - 16 Page 33 of 112
7.10 Preset-Justage-Funktion
Gefahr von Körperverletzung und Sachschaden durch einen
Istwertsprung bei Ausführung der Preset-Justage-Funktion!
• Die Preset-Justage-Funktion sollte nur im Mess-System-
Stillstand
ausgeführt werden, bzw. muss der resultierende Istwertsprung
programmtechnisch und anwendungstechnisch erlaubt sein!
Verfügbarkeit Seite
TR-Mode Position+Velocity
TR-Mode High Resolution+Velocity
● Damit die Preset-Justage-Funktion in den PNO CLASS 2 – Konfigurationen
genutzt werden kann, muss der Betriebsparameter "Skalierungsfunktion"
eingeschaltet sein !
● TR-Mode Position/TR-Mode Position+Velocity:
– Inbetriebnahmefunktion eingeschaltet, mit Status:
Zählrichtung und Preset-Justage können nicht gleichzeitig ausgeführt
werden. Die Bits 2
29
und 2
30
müssen zwingend auf „0“ gesetzt sein.
Das Mess-System kann über den PROFIBUS im Wertebereich von 0 bis
(Messlänge in Schritten – 1) auf einen beliebigen Positionswert justiert werden.
Dies geschieht durch Setzen des höchstwertigen Bits der Ausgangsdaten
(2
31
bei den Konfigurationen PNO CLASS 2-32 Bit und den TR-Modes, bzw. 2
15
bei
den Konfiguration PNO CLASS 2 - 16 Bit).
Der in den Datenbytes übertragene Preset-Justagewert wird mit der steigenden
Flanke des Bits "Preset-Ausführung" als Positionswert übernommen.
Im CLASS 2 Mode erfolgt keine Quittierung des Vorgangs über die Eingänge.
Untergrenze
0
Obergrenze
programmierte Gesamtmesslänge in Schritten – 1