Hinterspeichenplatzierung
8.4 Hinterspeichenplatzierung
8-16
1
8-17
8-18
Das Messprogramm Hinterspeichenplatzierung
es, bei Sn die Ausgleichsgewichte, die
aufgrund der Messung in einen Speichenzwischenraum -
also sichtbar - angebracht werden , gezielt hinter
die beiden dem Anbringplatz benachbarten Speichen -
also von unsichtbar - zu platzieren (Beispiel, Bild
8-16).
Die Messelektronik berechnet nach dem Messlauf
automatisch die entsprechende Hinterspeichenplatzierung
und gibt die e Ausgleichsposition r die
Bildschirmanzeige an.
Nachfolgend sind Vorgehensweise und g der
Hinterspeichenplatzierung beschrieben und gezeigt.
8.4.1 Anwahl des Modus Verstecktes
Gewicht
Die Hinterspeichenplatzierung wird r die
F5 im Bildschirm AUSWUCHTEN aktiviert,
Die Hinterspeichenplatzierung ist in den
Gewichteplatzierungen Alu 2, Alu 2P, Alu 3 und Alu 3P
r und kann hier auf Wunsch aktiviert werden.
Hinweis:
Die Anwahltaste "Verstecktes Gewicht" ist erst aktiv,
nachdem die Anzahl der Speichen r die taste
F5 eingegeben wurde.
Vorgehensweise
Nach dem Lauf auf der Bildschirmseite AUSWUCHTEN :
Im MenF5 die auf das verarbeitete Rad passende
Anzahl Speichen (falls dieser Wert noch nicht
eingegeben wurde) (Bild 8-19).
Auf der Zustandsleiste erscheint die Anzeige:
Speichenanzahl eingestellt.
Die Speichenzahl ist r von 3 bis 15 Speichen.
Das Rad so drehen, dass eine Speiche direkt mittig
r der Hauptwelle steht (Bild 8-18, Pfeil).
Hinweis:
Wir empfehlen, das Rad mithilfe des Bremspedals in
der Position zu halten, bis die Wahl beendet ist.
r die e F5 die Position
Hinterspeichenplatzierung n (1, Bild 8-17).
Die Funktion ist jetzt aktiviert und auf der rechten Seite
des Bildschirms erscheinen zwei Auswuchtanzeigen an
Stelle von einer.
Mit der Optimierung/Minimierung fortfahren bzw. die
Ausgleichsgewichte direkt anbringen (Kapitel 9.3).