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BATTERIE-UMSCHALTUNGSSCHUTZ
Falls die Batterien bei umgekehrter Polung an die Batterieklemmen angeschlossen werden, dient diese Vorrichtung
durch Sektionierung der Batterieanschlüsse zum Schutz des CPS-Systems.
ENTLADUNGSSCHUTZ
Die Vorrichtung und die Batterien des CPS-Systems verfügen, wie
von der Norm 50171 vorgeschrieben, über einen Schutz gegen die
vollständige Entladung der Batterien
Bei Eingreifen dieser Schutzvorrichtung, startet das CPS-System
bei Wiedereinschaltung der normalen Versorgung automatisch die
Ladung der Batterien.
Die Steuerung der Schutzvorrichtung gegen die vollständige
Entladung muss jedenfalls manuell wiederhergestellt werden; aus
diesem Grund zeigt das Display einen deutlichen Alarmhinweis in
Zusammenhang mit dieser Schutzvorrichtung an. Dieser Alarm
verschwindet nur bei manueller Wiederherstellung der
Schutzvorrichtung durch Betätigung der Reset-Taste (siehe
Abbildung auf der Seite).
BATTERY LOW
Wenn während des Betriebs mittels Batterie sich die restliche Betriebszeit auf ca. 10 Minuten reduziert, sendet das CPS-
System vor dem Eingreifen der Schutzvorrichtung gegen die vollständige Entladung ein akustisches Signal, um auf die
bevorstehende Unterbrechung der Ladung hinzuweisen (ca. 10 Minuten nach dem erfolgten Hinweis).
EXTERNE SICHERUNGEN
MAGNETOTHERMISCHER SCHALTER
In den CPS sind, wie oben beschrieben, Schutzvorrichtungen sowohl für Störungen am Ausgang als auch für interne
Störungen vorgesehen. Für die Vorbereitung der Versorgungsleitung, vor dem CPS einen magnetothermischen Schalter
mit Eingriffskurve C installieren, wie in der untenstehenden Tabelle angegeben:
Automatische externe Schutzvorrichtungen
Getrennter Bypass Eingang
(P+N)
Einphasiger Eingang (P+N)
Dreiphasiger Eingang (3P+N)
Wenn die Schutzvorrichtung vor der CPS den Mittelleiter unterbricht, muss sie auch gleichzeitig alle
Phasenleiter unterbrechen (vierpoliger Schalter).
Ausgangssicherungen (empfohlene Werte für die Selektivität)
Ultraschnelle Sicherungen (GF)